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VELUX EHF FINAL4: Druck für den Handball

VELUX EHF FINAL4: Druck für den Handball

Köln, 31.05.17. Handball pur verspricht das erste Juni-Wochenende in Köln – treffen doch die vier besten Handballteams Europas aufeinander und kämpfen um den begehrten VELUX-EHF-Champions-League-Titel. Drucktechnisch wird das sportliche Highlight bereits zum vierten Mal vom Kölner Mediendienstleister Media Cologne begleitet, der nicht nur das Stadionmagazin, sondern auch eine Über-Nacht-Ausgabe der Stadionzeitung mit allen aktuellen News vom ersten Matchday für den Finaltag am Sonntag druckt und liefert.

Ursprünglich war Handball ein Spiel für Frauen. „Torball“ nannte Oberturnwart Max Heiser das Spiel, das er erst 1915 für das vermeintlich schwächere Geschlecht entwickelt hatte. Ein Spiel, das auch den Frauen die „körperliche Ertüchtigung“ ermöglichen sollte, ohne allzu körperbetont gespielt werden zu müssen. Zwei Jahre später wird aus Torball Handball; noch zwei Jahre später wird das Spiel für Männer entdeckt und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit. Nicht zuletzt auch durch seine Stars: Heiner Brand, Erhard Wunderlich oder Stefan Kretzschmar sorgen durch ihr spezielles Spiel dafür, dass Handball heute neben dem Fußball zu den populärsten Mannschaftssportarten Europas gehört. Einer der jährlichen Höhepunkte jedes Profihandballers ist die Champions League – und hier natürlich die Final Four, also die Begegnung der vier besten Teams Europas. Am ersten Juni-Wochenende ist es wieder soweit: In Köln trifft sich die Handballelite Europas. Klar, dass ein besonderes Ereignis wie dieses auch besondere Höhepunkte verdient. Für einen davon steht der Kölner Mediendienstleister Media Cologne. Ein 5-köpfiges Team des Unternehmens ist dafür verantwortlich, dass alle relevanten Informationen entsprechend aufbereitet und gedruckt für die etwa 20.000 Besucher des Turniers zur Verfügung stehen. So entsteht u. a. ein 72-seitiges Stadionmagazin mit allen Infos zu den Spielern, den Spielen und dem Rahmenprogramm.

Besonderes Highlight aber ist eine 32-seitige Stadionzeitung, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag gedruckt und am nächsten Morgen in der LANXESS arena verteilt wird. „Eine große Herausforderung, nicht nur drucktechnisch“, kommentiert Harald Uebler, strategischer Verkauf bei Media Cologne, den Auftrag, den die Kölner jetzt bereits im vierten Jahr übernommen haben. Ein Mediengestalter des Unternehmens sorgt vor Ort für die entsprechende Bearbeitung der Daten, das Layout und die Reinzeichnung, die dann noch in der Nacht in Hürth bei Media Cologne angeliefert, hier geprüft und dann für den Offsetdruck eingelesen wird. 10.000 Exemplare gilt es bis zum nächsten Morgen um 11:00 Uhr zu produzieren. „Eine anspruchsvolle Aufgabe, die im Zeitungsdruck zwar selbstverständlich ist, aber ansonsten nicht viele Dienstleister in Deutschland übernehmen können“, weiß Uebler. Entscheidend sind die Geschwindigkeit und natürlich ein fehlerfreies Endprodukt. „Hier muss das Zusammenspiel des Teams optimal funktionieren, alles muss Hand in Hand gehen, der Prozess muss stimmen“, sagt Uebler. Die Voraussetzungen sind exzellent, kann Media Cologne doch auf mehr als 30 Jahre Erfahrung und auf eine eigene Druckerei im Haus verweisen. Und: auf langjährige Mitarbeiter, die seit Jahren zusammenarbeiten und aufeinander eingespielt sind. „Das sind Assets, die einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil darstellen und uns bei solchen Aufträgen enorm helfen“, stellt Uebler fest. Dass das Konzept des Mediendienstleisters aufgeht, zeigt die solide Auftragslage des Unternehmens und natürlich auch die Tatsache, dass der Kunde, die EHF, sich bereits zum vierten Mal für die Expertise des Unternehmens entschieden hat. „Wir sind sicher, dass wir auch in diesem Jahr eine Champions-reife Leistung abliefern werden“, so Harald Uebler.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.

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Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende …

Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende ...

Ungewöhnliche und kreative Wege geht die Kölner Rheinenergie seit Kurzem mit dem Kölner Mediendienstleister Media Cologne: Gemeinsam nehmen sich Agentur und Kunde die grauen Verteilerkästen vor und entwickeln für die oft beschmierten „Stromer“ eine eigene Bilderwelt. Die so entstandenen drei Motive verschönern inzwischen etwa 120 von den grauen Kästen. Das Facelift-Projekt ist Teil von SmartCity Cologne, einer Initiative, die unterschiedlichste Ansätze für den Umweltschutz und das Gelingen der Energiewende unterstützt.

Aus dem Stadtbild sind sie nicht wegzudenken, sorgen sie doch für den Strom, den es braucht, um einen Haushalt mit entsprechender Energie zu versorgen: die grauen Stromkästen. Zu Hunderten stehen sie in den Vierteln der Stadt und sind nicht selten Objekt der Begierde für Sprayer oder Zerstörungsfanatiker. Radikale, rassistische oder andere Schmierereien hat die RheinEnergie meist schnell im Griff, reinigt oder streicht den grauen Kasten und sorgt so für Sauberkeit. Allerdings: Auch sauber sind die Stromkästen keine Augenweide und kommen eher trist daher. Was, so fragt das Projektteam bei der Rheinenergie, können wir tun, um Sprayer von den Kästen fernzuhalten? Und wie können wir dafür sorgen, dass die „Stromer“ attraktiver werden? Mit dieser Anforderung konfrontierte man den langjährigen Agenturpartner Media Cologne. Pascal Reiser, Mitglied des Strategischen Verkaufs, kommentiert die Aufgabe so: „Das war für uns alle eine spannende Herausforderung. Ging es doch nicht nur darum, eine Werbekampagne mit entsprechenden Botschaften und Bilderwelten zu entwickeln, sondern darum, Motive zu entwickeln, die Aufsehen erregen, die Spaß machen und Sprayer oder Schmutzfinken davon abhalten, ihre Visitenkarte zu hinterlassen.“

Entstanden sind so drei Motive, die Geschichten erzählen und neugierig machen. Ein Logo findet man übrigens nicht. Stattdessen eine Holzbox mit einem herzförmigen Ausschnitt, eine Holztruhe mit Bullauge und eine eher futuristisch anmutende Kiste, die mit technischen Formeln bemalt ist und einen viereckigen Ausschnitt hat. Ausschnitte und Bullaugen sind wiedererkennbare Gestaltungselemente und gewähren einen vermeintlichen Blick in das Innere der Stationen. Das Ganze übrigens auf Klebefolie, die mit Spezialmittel auch wieder entfernt oder ausgetauscht werden kann.

„Uns war wichtig, dass die Motive den Kölnern gefallen und darüber hinaus einen Bezug zur RheinEnergie schaffen“, sagt Holger Kahl, zuständiger Projektleiter bei der RheinEnergie. „Die bisherige Resonanz ist durchweg positiv. Wir scheinen also den richtigen Nerv getroffen zu haben.“ Und nicht nur das: Mit der Beklebung scheinen auch die Sprayer das Interesse an den „Stromern“ verloren zu haben. Probleme mit neuen Farbangriffen kann man jedenfalls an den nunmehr bunten Kästen nicht mehr feststellen. Eine Frage der Ehre, heißt es dazu bei Rheinenergie. Sprayer nutzen keine Flächen, die bereits gestaltet sind und damit einen anderen kreativen Absender haben.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

Mit der hauseigenen IT-Abteilung hat Media Cologne, einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, für die Koelnmesse ein Web-Tool entwickelt, das es dem Marketing-Team der Messe erlaubt, mit wenigen Klicks kundenspezifische Werbeflächen-Angebote zu entwickeln und anzubieten. Die Offerten lassen sich so automatisch verwalten.

2,7 Millionen Besucher, 49.000 Aussteller, 210 Länder, 25.000 akkreditierte Journalisten, 80 Messen und Ausstellungen weltweit – die Zahlen der Koelnmesse sprechen eine eindeutige Sprache und machen das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Messeveranstalter. Im Bereich Marketing-Services suchten die Kölner nach einer webbasierten Lösung für die Vermarktung von Werbeflächen. 250 Werbeflächen mit 50 verschiedenen Angeboten gibt es insgesamt; die Erstellung dieser Angebote, individuell und kundenspezifisch, war in der Vergangenheit nicht ganz unkompliziert. „Daher entstand der Wunsch nach einem professionellen Vertriebstool für die kundenspezifische Angebotserstellung“, so Friedhelm Spohr, Media Cologne Geschäftsleitung. Das soll sich ändern. Das Briefing an die Agentur ist eindeutig: Der Kunde Koelnmesse wünscht sich ein Tool, mit dem die Mitarbeiter künftig in der Lage sind, schnell und professionell ansprechende, inhaltlich individuelle und trotzdem massentaugliche Werbeflächenangebote zu erstellen. Neben dem eigentlichen Tool soll auch eine CI-Konforme Neugestaltung der Werbeflächenangebote stattfinden.

Bei Media Cologne setzen sich gleich zwei Bereiche, die Medienproduktion für die Oberfläche des Tools und die IT für die Programmierung, an die Aufgabe. „Es ist natürlich einfacher“, so Spohr, „wenn Du die entsprechenden Teams im eigenen Haus hast.“ Medienproduktion und IT arbeiten dann auch, ohne Reibungsverluste, Team-übergreifend zusammen und entwickeln gemeinsam eine Lösung, die den Anforderungen des langjährigen Kunden ­gerecht wird. „Wir mussten von der ursprünglichen Power Point-Lösung, die eingesetzt wurde, zu einer automatisierten Anwendung kommen, die alle erforderlichen Schritte einer solchen Werbeflächenvermarktung förmlich mitdenkt“, erklärt Spohr. Den Marketiers der Koelnmesse geht es vor allem um den Faktor Zeit. Oftmals viel zu lange hatte die Angebotsvorlage für den Kunden im Power Point-Format gedauert. Ein Manko, für das die neue Lösung Abhilfe schafft. Datenbankgestützt entsteht ein zwei-sprachiges Web-Tool, das alle 50 Varianten zur Werbeflächenvermarktung abbildet, das die Möglichkeit von Kombi-Angeboten ebenso schafft wie individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Sonderwünsche. „Derart automatisiert kann die Abteilung Marketing-Services inzwischen schnell hoch-professionelle und kunden-spezifische Angebote an ihre Kunden weitergeben“, sagt Spohr. Die Bedienbarkeit des Tools ist dabei nahezu selbsterklärend.

Den Kunden freut´s: „Es funktioniert sehr gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, heißt es vom Auftraggeber. „ Das Tool ist effizient, kreativ und erleichtert den Arbeitsalltag. Aber noch wichtiger ist: Es bringt Erfolg. Die Kunden reagieren sehr positiv auf die Angebote. In Kombination mit den professionellen Fotos die wir geshootet haben und weiter shooten werden, ist das Ganze eine runde Sache.“

Die positive Reaktion des Kunden zeigt, dass wir mit unserem Tool alles richtiggemacht haben“, fasst Spohr das Projekt zusammen.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.