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Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis:

Gut für die Sinne

Köln, 09.06.17. Für die Symrise AG, einen weltweit führenden Lieferanten von Duft- und Geschmacksstoffen in Holzminden, entwickelte und produzierte der Kölner Mediendienstleister Media Cologne ein internationales Imagevideo, das sich um gute und schlechte Geruchserlebnisse dreht.

MDAX-notiert, 30.000 Produkte, mehr als 8.000 Mitarbeiter und 40 Standorte weltweit – das ist die Symrise AG aus Holzminden. Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen, kosmetischen Grund- und Wirkstoffen, funktionalen Inhaltsstoffen sowie Produktlösungen für bessere Sensorik und Ernährung. Mehr als 6 % ihres Umsatzes stecken die Holzmindener in eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Mit großem Erfolg, wie der Milliardenumsatz 2016 (2,903 Milliarden EUR) und hauseigene Technologien zeigen. Neben wohlriechenden Dufterlebnissen erforscht das MDAX-Mitglied auch die Bestandteile und Wirkungen von übleren Gerüchen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen helfen, schlechte Gerüche zu beseitigen, um eine positiv stimmende Erfahrung von Frische und Sauberkeit auszulösen. Einen Blick hinter die Kulissen der Duftwissenschaftler zeigt ein Imagevideo des Kölner Mediendienstleisters Media Colgone. „Eine spannende Aufgabe und große Herausforderung“, beschreibt Pascal Reiser von der strategischen Geschäftsentwicklung bei Media Cologne den Auftrag. „Mussten wir doch zeigen, dass die Erforschung schlechter Gerüche letztlich einem positiven Dufterlebnis dient.“ Neofresh® heißt die Symrise-Technologie, die im hauseigenen Labor entstanden ist. „Neofresh® ist proprietär und beseitigt zahlreiche schlechte Gerüche durch einen vierstufigen Ansatz, der auf modernsten Technologien beruht“, heißt es dazu von Symrise. „Er wurde durch Analysen und durch den wichtigsten Sachverständigen für Wirksamkeit, den menschlichen Sensoriktest, nachgewiesen: Vorbeugung, Beseitigung, Unterdrückung, Integration in die Wahrnehmung.“

„Kreativ“, so Reiser, „haben wir auf das zentrale Element eines jeden wissenschaftlichen Labors in diesem Umfeld gesetzt: auf das Reagenzglas.“ Kompetenz aus dem Reagenzglas betitelten die Kreativen ihren dreiminütigen Film, in dem sie zeigen, dass Gerüche allgegenwärtig sind, gute wie schlechte. Gerüche sind mit Emotionen verbunden, sprechen die Sinne an, bestimmen unseren Alltag. Diese Welt der Düfte fangen die Symrise-Forscher im Reagenzglas ein, untersuchen, analysieren und kategorisieren sie. Und: Sie sorgen schließlich dafür, dass wir sie als solche nicht mehr wahrnehmen. Denn: „Die Kunst einer wirksamen Bekämpfung von schlechten Gerüchen“, so heißt es im Film, „besteht darin, sie für unseren Geruchssinn zu neutralisieren.“ Der Media-Cologne-Film erzählt eine Geschichte, die auf starke Bilder und Dramaturgie setzt. Im Mittelpunkt: das Reagenzglas, das für die schlechten ebenso wie für die guten Düfte genutzt wird. Gezeigt werden die Wissenschaftler, die sich mit der Thematik auseinandersetzen; sie kommen zu Wort, erklären, liefern Hintergründe. Gezeigt wird aber auch die Stimmung, die ein Geruch bei uns erzeugt, das Bild, was wir dazu im Kopf haben. In der Nachbearbeitung wurden diese Szenen in das die „Hauptrolle“ spielende Reagenzglas integriert. „So entstand ein Film, der nicht nur den wissenschaftlichen Anspruch entsprechend abbildet, sondern auch die Emotionalität, die mit Düften und eben auch Gerüchen verbunden ist, aufnimmt“, erklärt Reiser. Das Video wird international eingesetzt und bedient sich daher gezielt einer Bildsprache, die global funktioniert und verstanden wird.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.

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Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende …

Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende ...

Ungewöhnliche und kreative Wege geht die Kölner Rheinenergie seit Kurzem mit dem Kölner Mediendienstleister Media Cologne: Gemeinsam nehmen sich Agentur und Kunde die grauen Verteilerkästen vor und entwickeln für die oft beschmierten „Stromer“ eine eigene Bilderwelt. Die so entstandenen drei Motive verschönern inzwischen etwa 120 von den grauen Kästen. Das Facelift-Projekt ist Teil von SmartCity Cologne, einer Initiative, die unterschiedlichste Ansätze für den Umweltschutz und das Gelingen der Energiewende unterstützt.

Aus dem Stadtbild sind sie nicht wegzudenken, sorgen sie doch für den Strom, den es braucht, um einen Haushalt mit entsprechender Energie zu versorgen: die grauen Stromkästen. Zu Hunderten stehen sie in den Vierteln der Stadt und sind nicht selten Objekt der Begierde für Sprayer oder Zerstörungsfanatiker. Radikale, rassistische oder andere Schmierereien hat die RheinEnergie meist schnell im Griff, reinigt oder streicht den grauen Kasten und sorgt so für Sauberkeit. Allerdings: Auch sauber sind die Stromkästen keine Augenweide und kommen eher trist daher. Was, so fragt das Projektteam bei der Rheinenergie, können wir tun, um Sprayer von den Kästen fernzuhalten? Und wie können wir dafür sorgen, dass die „Stromer“ attraktiver werden? Mit dieser Anforderung konfrontierte man den langjährigen Agenturpartner Media Cologne. Pascal Reiser, Mitglied des Strategischen Verkaufs, kommentiert die Aufgabe so: „Das war für uns alle eine spannende Herausforderung. Ging es doch nicht nur darum, eine Werbekampagne mit entsprechenden Botschaften und Bilderwelten zu entwickeln, sondern darum, Motive zu entwickeln, die Aufsehen erregen, die Spaß machen und Sprayer oder Schmutzfinken davon abhalten, ihre Visitenkarte zu hinterlassen.“

Entstanden sind so drei Motive, die Geschichten erzählen und neugierig machen. Ein Logo findet man übrigens nicht. Stattdessen eine Holzbox mit einem herzförmigen Ausschnitt, eine Holztruhe mit Bullauge und eine eher futuristisch anmutende Kiste, die mit technischen Formeln bemalt ist und einen viereckigen Ausschnitt hat. Ausschnitte und Bullaugen sind wiedererkennbare Gestaltungselemente und gewähren einen vermeintlichen Blick in das Innere der Stationen. Das Ganze übrigens auf Klebefolie, die mit Spezialmittel auch wieder entfernt oder ausgetauscht werden kann.

„Uns war wichtig, dass die Motive den Kölnern gefallen und darüber hinaus einen Bezug zur RheinEnergie schaffen“, sagt Holger Kahl, zuständiger Projektleiter bei der RheinEnergie. „Die bisherige Resonanz ist durchweg positiv. Wir scheinen also den richtigen Nerv getroffen zu haben.“ Und nicht nur das: Mit der Beklebung scheinen auch die Sprayer das Interesse an den „Stromern“ verloren zu haben. Probleme mit neuen Farbangriffen kann man jedenfalls an den nunmehr bunten Kästen nicht mehr feststellen. Eine Frage der Ehre, heißt es dazu bei Rheinenergie. Sprayer nutzen keine Flächen, die bereits gestaltet sind und damit einen anderen kreativen Absender haben.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Erstmals präsentiert sich Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, während der Sondershow „Digital Energy“ auf der kommenden Hannover Messe Industrie. Mit seiner patentierten Plug-and-Play-Lösung auf Sensorbasis ist das Panoramic-Angebot eine attraktive Wahl für das Energiemanagement im B2B-Bereich. Wie attraktiv und einfach die Lösung ist, zeigt das Unternehmen im Live-Betrieb: Panoramic misst während der Messe den Energieverbrauch der Digital-Energy-Aussteller.

Panoramic Power gibt Gas: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr präsentiert sich das israelische Unternehmen auf einer Messe. Während der Sondershow „Digital Energy“ zeigt Panoramic zur Hannover Messe Industrie, wie die Sensor-gestützte Lösung aussieht. Außerdem – und das ist für die Messe und das Unternehmen Deutschlandpremiere – wird die Lösung exklusiv für „Digital Energy“ installiert und stellt so den Energieverbrauch der Sondershow-Aussteller am Panoramic-Stand in Echtzeit dar. Cloudbasiert lässt sich dann exakt ablesen, welche Geräte besonders Energie-sparend, welche besonders energieintensiv sind. Ein Dashboard zeigt alle Daten im schnellen Überblick. „Wir freuen uns sehr, dass die Hannover Messe unsere Idee unterstützt und die Installation möglich macht“, freut sich Marketingchef Jon Rabinowitz. „Wir haben ein spannendes Energiemanagement-Konzept, das wir so an einem konkreten Beispiel zeigen.“ Mit der von Panoramic entwickelten Technik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Die so gewonnenen Gerätedaten fließen in ein via Cloud (und App) erreichbares Datenportal, Power Radar™, das in Echtzeit zeigt, wo z. B. Geräte ausfallen könnten, wo hohe Energiekosten entstehen und wie letztlich das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden kann. Der Clou des Angebotes ist die einzigartige drahtlose (und patentierte) Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. Die Miniatursensoren werden einfach auf die stromführende Leitung geklickt und versorgen sich dann über das Magnetfeld des Leiters selbst mit Strom. Durch die einfache Installation können in wenigen Stunden mehrere hundert Sensoren installiert werden – ohne dass die Stromzufuhr unterbrochen werden muss.

„Ein effizienteres Energiemanagement“, so der deutsche Sales-Chef Paul Etherington, „wird idealerweise über die Energiedaten der installierten Anlagen und Geräte eines Unternehmens gesteuert. Wer das im Griff hat, der hat auch seine Energiekosten im Griff.“ Etwa 30 deutsche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können; auch SAP nutzt die Lösung für ein eigenes Angebot. Die Bäckereikette Ferdinand Voigt aus Bonn setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

Mit der hauseigenen IT-Abteilung hat Media Cologne, einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, für die Koelnmesse ein Web-Tool entwickelt, das es dem Marketing-Team der Messe erlaubt, mit wenigen Klicks kundenspezifische Werbeflächen-Angebote zu entwickeln und anzubieten. Die Offerten lassen sich so automatisch verwalten.

2,7 Millionen Besucher, 49.000 Aussteller, 210 Länder, 25.000 akkreditierte Journalisten, 80 Messen und Ausstellungen weltweit – die Zahlen der Koelnmesse sprechen eine eindeutige Sprache und machen das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Messeveranstalter. Im Bereich Marketing-Services suchten die Kölner nach einer webbasierten Lösung für die Vermarktung von Werbeflächen. 250 Werbeflächen mit 50 verschiedenen Angeboten gibt es insgesamt; die Erstellung dieser Angebote, individuell und kundenspezifisch, war in der Vergangenheit nicht ganz unkompliziert. „Daher entstand der Wunsch nach einem professionellen Vertriebstool für die kundenspezifische Angebotserstellung“, so Friedhelm Spohr, Media Cologne Geschäftsleitung. Das soll sich ändern. Das Briefing an die Agentur ist eindeutig: Der Kunde Koelnmesse wünscht sich ein Tool, mit dem die Mitarbeiter künftig in der Lage sind, schnell und professionell ansprechende, inhaltlich individuelle und trotzdem massentaugliche Werbeflächenangebote zu erstellen. Neben dem eigentlichen Tool soll auch eine CI-Konforme Neugestaltung der Werbeflächenangebote stattfinden.

Bei Media Cologne setzen sich gleich zwei Bereiche, die Medienproduktion für die Oberfläche des Tools und die IT für die Programmierung, an die Aufgabe. „Es ist natürlich einfacher“, so Spohr, „wenn Du die entsprechenden Teams im eigenen Haus hast.“ Medienproduktion und IT arbeiten dann auch, ohne Reibungsverluste, Team-übergreifend zusammen und entwickeln gemeinsam eine Lösung, die den Anforderungen des langjährigen Kunden ­gerecht wird. „Wir mussten von der ursprünglichen Power Point-Lösung, die eingesetzt wurde, zu einer automatisierten Anwendung kommen, die alle erforderlichen Schritte einer solchen Werbeflächenvermarktung förmlich mitdenkt“, erklärt Spohr. Den Marketiers der Koelnmesse geht es vor allem um den Faktor Zeit. Oftmals viel zu lange hatte die Angebotsvorlage für den Kunden im Power Point-Format gedauert. Ein Manko, für das die neue Lösung Abhilfe schafft. Datenbankgestützt entsteht ein zwei-sprachiges Web-Tool, das alle 50 Varianten zur Werbeflächenvermarktung abbildet, das die Möglichkeit von Kombi-Angeboten ebenso schafft wie individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Sonderwünsche. „Derart automatisiert kann die Abteilung Marketing-Services inzwischen schnell hoch-professionelle und kunden-spezifische Angebote an ihre Kunden weitergeben“, sagt Spohr. Die Bedienbarkeit des Tools ist dabei nahezu selbsterklärend.

Den Kunden freut´s: „Es funktioniert sehr gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, heißt es vom Auftraggeber. „ Das Tool ist effizient, kreativ und erleichtert den Arbeitsalltag. Aber noch wichtiger ist: Es bringt Erfolg. Die Kunden reagieren sehr positiv auf die Angebote. In Kombination mit den professionellen Fotos die wir geshootet haben und weiter shooten werden, ist das Ganze eine runde Sache.“

Die positive Reaktion des Kunden zeigt, dass wir mit unserem Tool alles richtiggemacht haben“, fasst Spohr das Projekt zusammen.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, setzt ab sofort auf die Kommunikationsexpertise von Impressions Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Medienspezialist zur Markenschärfung und Repositionierung mit der Kölner Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen externe Unterstützung ins Haus geholt. Impressions übernimmt jetzt – darauf aufbauend – die externe Positionierung. Ziel der Zusammenarbeit ist eine weitere Profilschärfung und die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Außerdem wird Impressions in Sachen Social Media beratend und unterstützend für die Kölner aktiv werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Team von Susanne Fiederer professionelle Unterstützung in Sachen PR und Social Media erhalten“, erklärt Media-Cologne-Geschäftsführer Helmut Löhmann. „Wir möchten in Deutschland mit unseren Aktivitäten noch bekannter werden und unseren Außen-Auftritt schärfen. Das ist bei aller internen Expertise allein nicht zu meistern.“ Bereits seit 2016 ist Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen für die Kölner am Start und hat neben der Markenschärfung eine Repositionierung des Unternehmens angestoßen und beratend begleitet. „Der Blick von außen war und ist uns an dieser Stelle besonders wichtig“, so Löhmann. Mit dem neuen Claim „Ideen werden Medien“ trägt Media Cologne der Neupositionierung Rechnung.

„Die Neuaufstellung des Unternehmens“, so Impressions-Chefin Susanne Fiederer, „ist ein exzellenter Ausgangspunkt für externe Kommunikation.“ Impressions Kommunikation ist seit mehr als 17 Jahren neben der Betreuung großer Industriekunden, wie E.ON, der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn AG, immer wieder auch für Agenturen aus der Medien- oder Eventbranche aktiv. Für Media Cologne wollen sich die Düsseldorfer vor allem auf PR und Social-Media-Maßnahmen fokussieren. „Media Cologne gilt als Medienspezialist für den Handel“, kommentiert Fiederer das neue Mandat, „das ist aus unserer Sicht eine hervorragende Basis für Content in Print, Bewegtbild und die sozialen Medien.“ Die Kommunikationsspezialistin aus Düsseldorf wird künftig auch das PR-Gesicht des Unternehmens und als direkte Ansprechpartnerin für die Medien arbeiten. Unterstützen wird die Agentur außerdem bei der Contenterstellung für die Social-Media-Profile von Media Cologne. So sollen Geschichten aus dem Haus und der Produktion ebenso erzählt werden wie über die Entwicklung von Handelsmarketing-Kampagnen. „Das ist in jedem Fall ein spannendes Thema“, ist Fiederer überzeugt. „Das Handelsmarketing, ein Feld, in dem sich Media Cologne bestens auskennt, ist ein Stiefkind der Kampagnen-Betrachtung. Das wollen wir ändern – mit Geschichten, Fotos und Bewegtbild.“

Media Cologne existiert – inhabergeführt – seit mehr als 30 Jahren und kann auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen verweisen. Der Medienspezialist beschäftigt an vier deutschen und einem internationalen Standort insgesamt 160 Mitarbeiter. Im Portfolio der Kölner: alle strategischen und operativen Dienstleistungen rund um die Medienproduktion. Mit Medienproduktion, IT-Solutions, Agenturdienstleistungen, einem eigenem Foto- und Filmstudio und eigener Druckproduktion ist das Unternehmen auch für umfangreiche Medienproduktionen bestens aufgestellt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionen-Umsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE oder Toyota.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

Mit zehn Spitzenfrauen startet die Initiative GenCEO in ihr Jubiläumsjahr. Pünktlich zum 10. Geburtstag nimmt das Netzwerk 9 Frauen auf, von denen 8 Mitglieder eines Vorstandsgremiums sind. Das Signal ist eindeutig: Frauen in den Top-Etagen nehmen trotz aller Diskussionen deutlich zu. Und: Sie spielen inzwischen ganz oben mit. Allerdings: Dort, wo man sein könnte, wenn man Frauen ebenso wie Männern Karrieren ermöglichen würde, ist man noch lange nicht. Die Frauen in Spitzengremien haben in den vergangenen Jahren zwar deutlich zugenommen, nehmen aber immer noch nicht die Rolle ein, die ihnen eigentlich zustünde. Die Initiative GenCEO argumentiert mit ihrem Netzwerkanspruch dagegen und will auch künftig dafür sorgen, dass sich Managerinnen auf Augenhöhe begegnen.

Mit ihrem 10. Jahrgang setzt die Führungskräfteinitiative für Frauen, Generation CEO, einmal mehr ein Zeichen: 8 von 9 in diesem Jahr dazugekommenen Frauen bekleiden einen Vorstandsposten. Öffentlichkeitswirksam sind sie alle, ob als Vorstand bei Opel, DB Fernverkehr, der OTTO Group, BMW oder Knauf – denn Frauen in solchen Spitzenpositionen sind in Deutschland immer noch eher die Ausnahme denn die Regel. Dennoch: „Unser 10. Jahrgang lässt vermuten: Frauen sind in den Top-Etagen angekommen“, sagt Heiner Thorborg, Gründer des Netzwerks und einer der führenden Personalberater im deutschsprachigen Raum. 178 Mitglieder hat das Netzwerk inzwischen. Eine Tatsache, die Thorborg stolz kommentiert: „Generation CEO IST die Generation CEO. 178 Mal Karriere, 178 Mal Top-Leistung in Unternehmen, 178 Mal geballte Frauenpower auf den höchsten Ebenen – 178 Argumente also dafür, dass unsere Rechnung aufgegangen ist: Es gibt heute deutlich mehr Weiblichkeit in den wirtschaftlichen Machtzentren.“ 2007 gründete Thorborg das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern.

Und in der Tat: Es bewegt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die 9 neuen Mitglieder sind alle an der Spitze renommierter Unternehmen angekommen. In Branchen übrigens, die nicht als typisch weibliche gelten. So parkt Tina Müller seit 2013 mit großem Erfolg Opel um, Hildegard Wortmann sorgt bei BMW, Birgit Bohle bei DB Fernverkehr für eine neue Form der Kommunikation, Neela Montgomery ist bei der OTTO Group für Multichannel Retail verantwortlich, Dr. Elke Eller und Christine Ritter sind bei TUI bzw. Lidl oberste Personalchefinnen, das höchste Finanzressort bekleidet Dagmar Steinert als CFO bei Petrolub, für Brand und Design bei Jio, dem größten indischen Mobilfunkanbieter, übernimmt Caroline Seifert Verantwortung, und Isabel Corinna Knauf setzt im Familienkonzern ein weibliches (Vorstands-)Statement. „Allerdings“, mahnt Thorborg, „von einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis sind wir auch heute noch, im Jahr 2016, weit entfernt. Denn: Trotz aller Diskussionen, trotz der vermaledeiten Quote, trotz immer mehr top-ausgebildeter Frauen … die Vorstandsetagen deutscher DAX-30-Konzerne sind nach wie vor eher männlich denn weiblich dominiert.“

Thorborg hat recht. Nach wie vor tun sich Unternehmen schwer, die weibliche Führungselite entsprechend zu positionieren – auch wenn sie sich der freiwilligen Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen verschrieben haben und auch wenn der weibliche Vorstand gerade in den DAX-30-Unternehmen scheinbar immer populärer wird. Traurige Realität ist: Derzeit stehen in den Vorständen der börsennotierten Unternehmen 40 Frauen 641 Männern gegenüber, hat die Unternehmensberatung EY Anfang 2016 errechnet. Der Frauenanteil liegt damit bei 5,9 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist das zwar eine Steigerung um einen halben Prozentpunkt, im Vergleich zum Jahr 2013 allerdings ein Rückgang: Damals lag der Anteil schon einmal knapp über 6 Prozent. Die ernüchternde Bilanz: 160 Unternehmen im DAX sind nach wie vor ausschließlich mit Männern besetzt. An die Spitze eines börsennotierten Unternehmens hat es in Deutschland bislang erst eine Frau gebracht. Hoffen lässt allerdings die Besetzung der Aufsichtsräte in Deutschland – hier kommt eindeutig mehr Weiblichkeit ins Spiel: Der Frauenanteil der Top-200-Unternehmen liegt bei etwa 10 Prozent, stagniert allerdings seit Jahren. Ein großer Teil der weiblichen Elite des Landes stammt dabei aus dem Thorborg-Netzwerk: Jede vierte der jetzt 178 Generation-CEO-Frauen sitzt in einem Vorstand, Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Für Thorborg kein Grund, seinen Einsatz für die Top-Führungsfrauen im Land aufzugeben. „Nach wie vor ist sie also aktuell, die Frauenfrage“, bekräftigt er, „und nach wie vor ist unser Netzwerk aktuell.“

Das Prinzip von GenCEO ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden bis zu 15 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, über mehrjährige Berufserfahrung und – last, but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt. Heiner Thorborg entscheidet persönlich, wer Teil des exklusiven Netzwerks werden kann. Mit dem neuen Jahrgang hat GenCEO inzwischen 178 Mitglieder – Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, alle bereit für den nächsten großen Karriereschritt in den Vorstand oder Aufsichtsrat. Und: Sie alle setzen auf GenCEO. Denn branchenübergreifende Zirkel, in denen die Mitglieder auf Augenhöhe agieren und kommunizieren, sind rar. Etwas, das die GenCEO-Mitglieder zu schätzen und zu nutzen wissen. Ihnen allen gemeinsam: Sie wollten und haben es ohne Quote geschafft. Ein Anspruch, den auch Heiner Thorborg mit Nachdruck unterstreicht und begründet: „Eine Quote kann bestenfalls die Ultima Ratio sein. Sie wird weder der Arbeitswelt noch der Lebenswirklichkeit und schon gar nicht den qualifizierten Frauen gerecht.“

Über Generation CEO:

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Zahl der Top-Managerinnen in den Unternehmen zu erhöhen und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 178 Mitglieder.

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Fahrplan für Krisenkommunikation

Fahrplan für Krisenkommunikation

Bücher zur Krisenkommunikation gibt es zuhauf, aber dieses ist anders: Anabel Ternès und Susanne Fiederer nähern sich dem Thema vor allem mit Beispielen, die zeigen, was geht und was nicht. Ob VW, Coca Cola, Nokia oder Fußballmanager Hoeneß, ob inszeniert oder nicht, ob Shitstorm oder klassische Krise  – alle Beispiele sind Lehrbeispiele, die klar machen, was in einer Krise passiert und wie das Krisenmanagement (so man denn eines hat) damit umgehen sollte. Oftmals fehlt es, darüber sind sich die Autorinnen einig, allerdings an einem strategischen, aber auch pragmatischen Konzept, das im Fall der Fälle aus der Schublade gezogen werden kann. Auch wenn jede Krise anders ist, ist sie im Verlauf doch immer gleich. Hier, so Ternès und Fiederer, kann man ansetzen und vorbauen. Wie, das zeigen sie mit Checklisten, Empfehlungen und ganz praktischen Tipps. 

Lust auf mehr? Gibt´s hier: Springer professional

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Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, mit diesem probaten Mittel, weiß Antje Neubauer von GenCEO, lassen sich Trolle im Netz (oder im amerikanischen Wahlkampf) nachhaltig bekämpfen. Man dürfe, so die PR-Spezialistin, ihnen auf keinen Fall Kontra geben, sich niemals auf eine Diskussion einlassen oder die Troll´schen Argumente gar ernst nehmen. Trolle, die es auch im wahren Leben gibt, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit seinem Verhalten täglich belegt, sind inzwischen aus keiner social medialen Debatte mehr wegzudenken. Leider gibt es kein echtes Patenrezept, aber ein paar wirkungsvolle Verhaltensweisen. Wie man´s richtig macht, beschreibt GenCEO-Frau in ihrer jüngsten Kolumne im Manager Magazin.

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Ingo Lenßen auf Tour: Alles, was Recht ist …

Ingo Lenßen auf Tour: Alles, was Recht ist ...

Einen Anfang macht er am 13. September 2016 um 19.00 Uhr in der Wandelhalle in Bad Zwischenahn. 

Man kennt ihn aus Film und Fernsehen: Ingo Lenßen. Der bekannte Rechtsanwalt lädt nun zu einem Abend der besonderen Art ein, denn mit seinem Bühnenprogramm stellt der Jurist am 13. September um 19 Uhr in der Wandelhalle in Bad Zwischenahn seine außergewöhnlichsten Fälle vor. 

Populär wurde Lenßen mit der TV-Sendung „Lenßen und Partner“. Seit 2015 ist er mit seiner eigenen Live-Sendung „Lenßen live“ erfolgreich unterwegs und geht ab Herbst des Jahres mit dem Format erneut auf Sendung. Seit einigen Jahren ist der Jurist auch als Moderator und Schriftsteller unterwegs; Bücher zu juristischen Alltagsfragen gehören ebenso zu seinen Leidenschaften wie seine Live-Moderationen unterschiedlichster Veranstaltungen. 

Mit seinem Bühnenprogramm „Der juristische Wahnsinn“ oder „Alles was Recht ist“ geht er nun relativ neue Wege. Live erzählt er aus seinem juristischen Alltag und unterhält mit spannenden Geschichten rund um Recht und Unrecht. Nahezu spielerisch lässt er dabei die Menschen im Saal über Justitia lachen, die Köpfe schütteln und nachdenken. Dabei geizt er nicht mit dem einen oder anderen sicherlich nützlichen juristischen Ratschlag für den Alltag. Lenßen spricht dabei gern mit seinem Publikum, greift Fragen und Geschichten auf und setzt sie in einen juristischen Kontext. Ein Abend mit spannenden Geschichten und Anekdoten gepaart mit dem fundierten Fachwissen des bekanntesten Schnurrbarts der Szene ist zu erwarten.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 16 Jahren. Marken wie der Verein Make-A-Wish Deutschland, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, die DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln und Berlin.