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IT2Industry@ productronica in München: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

IT2Industry@ productronica in München: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

Auf der am kommenden Montag im Rahmen der productronica startenden IT2Industry wird Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, seine Lösungen für digitales und KI-basiertes Energiemonitoring und –management präsentieren. Die selbstlernenden Systeme mit ihren smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch zu managen. Ein Thema, das allerdings nach einer hauseigenen Studie des Unternehmens bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der digitalen Agenda steht.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Neben den monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene geht es uns vor allem aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Fakt ist: Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil, stellt die Panoramic-Studie „The Power Perspective“, die im Juni veröffentlicht wurde, fest. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, nach wie vor auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Deutsche Unternehmen scheinen weniger zurückhaltend bei dem Einsatz von KI: Bei einer im November durchgeführten Kurz-Umfrage während eines Panoramic-Seminars gaben etwa 30% der Teilenehmer an, dass sie sich den Einsatz KI-basierter Energiemanagementsysteme vorstellen könnten.

Inzwischen ist allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen IT2Industry@ productronica. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt im vergangenen Jahr mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen, das Bier, das wir in der Bar an der Ecke noch spätabends trinken, oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, ihre Bekanntheit im lokalen Umfeld zu fördern und sie beim Aufbau starker Netzwerke mit engagierten Gleichgesinnten zu unterstützen. Schon vor dem 10. Oktober präsentieren die teilnehmenden Unternehmen ihre besonderen Angebote auf der eigens dafür eingerichteten Online-Plattform www.own-business-day.com. So bieten sie ihren Kunden zum Beispiel ein Gratisdessert zur Abrundung eines gemütlichen Dinners für zwei oder einen Rabatt auf Reinigungsarbeiten. Die Webseite ist in jedem Land öffentlich zugänglich und erleichtert den Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden.

Bereits im Vorfeld des Own Business Day am 10. Oktober unterstützen die METRO-Landesgesellschaften die teilnehmenden Unternehmer: Auf der Onlineplattform werden nicht nur ihre besonderen Angebote veröffentlicht, sondern auch Informationen zu den jeweiligen Anbietern. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Unterstützung bei Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, um die Sichtbarkeit unabhängiger Unternehmer in der Gesellschaft zu stärken: „Dieser Tag steckt voller neuer Erfahrungen und Begegnungen – ermöglicht vonstolzen Unternehmern. Wir schenken ihnen an diesem Tag größtmögliche Aufmerksamkeit, damit bringen wir auch mehr Kundschaft in ihre Geschäfte. Damit unterstreichen damit unseren Anspruch, der Champion for Independent Business zu sein“, so Pieter C. Boone.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden? Die repräsentative Studie fokussiert sich hierbei auf Unternehmer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China. Die gewonnenen internationalen Daten helfen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, selbstständige Unternehmer besser zu verstehen und herauszuarbeiten, womit die verschiedenen Bereiche sie besser fördern können.

Die METRO AG ist ein international führender Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel. Mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry und Real sowie weiteren Gesellschaften ist das Unternehmen in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015/16 erwirtschaftete die METRO AG einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen für die lokalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. Weiterführende Informationen unter www.metroag.de

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Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, setzt ab sofort auf die Kommunikationsexpertise von Impressions Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Medienspezialist zur Markenschärfung und Repositionierung mit der Kölner Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen externe Unterstützung ins Haus geholt. Impressions übernimmt jetzt – darauf aufbauend – die externe Positionierung. Ziel der Zusammenarbeit ist eine weitere Profilschärfung und die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Außerdem wird Impressions in Sachen Social Media beratend und unterstützend für die Kölner aktiv werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Team von Susanne Fiederer professionelle Unterstützung in Sachen PR und Social Media erhalten“, erklärt Media-Cologne-Geschäftsführer Helmut Löhmann. „Wir möchten in Deutschland mit unseren Aktivitäten noch bekannter werden und unseren Außen-Auftritt schärfen. Das ist bei aller internen Expertise allein nicht zu meistern.“ Bereits seit 2016 ist Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen für die Kölner am Start und hat neben der Markenschärfung eine Repositionierung des Unternehmens angestoßen und beratend begleitet. „Der Blick von außen war und ist uns an dieser Stelle besonders wichtig“, so Löhmann. Mit dem neuen Claim „Ideen werden Medien“ trägt Media Cologne der Neupositionierung Rechnung.

„Die Neuaufstellung des Unternehmens“, so Impressions-Chefin Susanne Fiederer, „ist ein exzellenter Ausgangspunkt für externe Kommunikation.“ Impressions Kommunikation ist seit mehr als 17 Jahren neben der Betreuung großer Industriekunden, wie E.ON, der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn AG, immer wieder auch für Agenturen aus der Medien- oder Eventbranche aktiv. Für Media Cologne wollen sich die Düsseldorfer vor allem auf PR und Social-Media-Maßnahmen fokussieren. „Media Cologne gilt als Medienspezialist für den Handel“, kommentiert Fiederer das neue Mandat, „das ist aus unserer Sicht eine hervorragende Basis für Content in Print, Bewegtbild und die sozialen Medien.“ Die Kommunikationsspezialistin aus Düsseldorf wird künftig auch das PR-Gesicht des Unternehmens und als direkte Ansprechpartnerin für die Medien arbeiten. Unterstützen wird die Agentur außerdem bei der Contenterstellung für die Social-Media-Profile von Media Cologne. So sollen Geschichten aus dem Haus und der Produktion ebenso erzählt werden wie über die Entwicklung von Handelsmarketing-Kampagnen. „Das ist in jedem Fall ein spannendes Thema“, ist Fiederer überzeugt. „Das Handelsmarketing, ein Feld, in dem sich Media Cologne bestens auskennt, ist ein Stiefkind der Kampagnen-Betrachtung. Das wollen wir ändern – mit Geschichten, Fotos und Bewegtbild.“

Media Cologne existiert – inhabergeführt – seit mehr als 30 Jahren und kann auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen verweisen. Der Medienspezialist beschäftigt an vier deutschen und einem internationalen Standort insgesamt 160 Mitarbeiter. Im Portfolio der Kölner: alle strategischen und operativen Dienstleistungen rund um die Medienproduktion. Mit Medienproduktion, IT-Solutions, Agenturdienstleistungen, einem eigenem Foto- und Filmstudio und eigener Druckproduktion ist das Unternehmen auch für umfangreiche Medienproduktionen bestens aufgestellt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionen-Umsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE oder Toyota.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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Showprogramm made by Public Work: Zum dritten Mal für die Lambertz Monday Night

Showprogramm made by Public Work:  Zum dritten Mal für die Lambertz Monday Night

Düsseldorf, 26. Januar 2017. Zum 19. Mal lädt Dr. Hermann Bühlbecker am 30. Januar zur legendären „Lambertz Monday Night“. Ebenso verlässlich hochkarätig wie das Staraufgebot, das Bühlbeckers Einladung folgen wird, ist das exzellent besetzte Künstler-Showprogramm, das die Düsseldorfer Agentur Public Work, nunmehr im dritten Jahr, für das erste VIP-Highlight des Jahres auf die Beine stellt. Mit dabei sind u. a. Voice-of-Germany-Star Debbie Schippers und Lucia Sky, die bereits 2016 für Lambertz auf die Bühne ging.

Die Aachener Printen- & Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG lässt bitten: Zum 19. Mal hat Firmenchef Dr. Hermann Bühlbecker deutsche und internationale Prominenz anlässlich der Süßwarenmesse ISM nach Köln eingeladen. Highlight des Abends: das Showprogramm, das von großen Stimmen und der „Chocolate-Fashion-Show“ ebenso lebt wie von Tänzern und Artisten. Verantwortlich für den Entertainmenthöhepunkt des Abends ist die Düsseldorfer Agentur Public Work, die für diesen Part bereits im dritten Jahr am Start ist. Geschäftsführer Frank Tuchel: „Die einstündige Show erzählt eine Geschichte, die durch unsere Sänger, Tänzer, Artisten sowie die nationalen und internationalen Models lebendig wird.“ Die Choreografien stammen aus der Schmiede des spanischen Choreografen Fidel Buika, der seit Langem zu den ersten Adressen in Sachen Showdramaturgie gehört. So entwickelte er Choreografien für Werbe- und Eventauftritte von führenden Unternehmen wie Nike, Freixenet, Sony, Coca Cola, Telefonica etc. In Spanien „bespielt“ Fidel etwa 90 % aller getanzten Szenen von Werbefilmen. „Fidel begleitet uns bereits seit Langem, wenn es um großartige Eventmomente geht“, erklärt Tuchel. Ein Prinzip übrigens, das die Agentur seit 30 Jahren pflegt. „Wir haben zu all unseren Choreografen, Künstlern oder Artisten ein langjähriges enges, fast familiäres Verhältnis und wissen genau, welche Talente wir wann und bei welcher Gelegenheit einsetzen können“, kommentiert der Düsseldorfer den Unternehmensstil.

Für die Lambertz Monday Night orchestriert Public Work am kommenden Montag exklusive Höhepunkte wie die Darbietung von Sven & Jan, einem der besten Roller-Skate-Acts weltweit, eine besondere Performance, die das Publikum mitreißen wird. Außerdem dabei: Monsieur Chocolat, der märchenhaft und wie aus einer anderen Zeit die Zuschauer mit seiner aufwendigen und unglaublichen Maschine – dem Choco-La-Mat – in eine andere Welt entführen wird. Auch Paula Jackson gehört zum Tuchel-Ensemble für diesen Abend: Mit außergewöhnlichen Kostümkreationen ist er seit 3 Jahren ein beliebtes Fotomotiv der Lambertz Monday Night. Die Vocal-Laser-Show von Jean Pearl wird für funkelnde Momente und einen gewaltigen Ohrenschmaus sorgen. Ausgewählte Sänger, wie Voice-Kids-Moderatorin Debbie Schippers, die Slowakin Lucia Sky, die in diesem Jahr auch in Deutschland durchstarten wird, Edu Engonga aus Spanien und Henrik Wager, Musicaldarsteller aus England, werden den Abend musikalisch begleiten.

Über Public Work:

Die 1987 gegründete Agentur Public Work etablierte sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem erfolgreichen internationalen Full-Service-Dienstleister. Unter dem Dach der Agentur haben sich erfahrene und in der Branche bestens bekannte Produktionsspezialisten zusammengeschlossen. Das Düsseldorfer Team bietet neben Internationalität vor allem eine effiziente Kombination aus Top-Künstlern, Technik, Dekoration, Spezialeffekten, Logistik und Business Management. Ziel ist es, im Rahmen vorher verabredeter Budgets das Optimum an Ergebnis und Erfolg aus jeder Anforderung herauszuholen. Kunden wie BASF, Lambertz oder die Messe Düsseldorf wissen das zu schätzen und setzen seit Jahren regelmäßig auf die Event- und Künstlerexpertise von Public Work.

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10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

Mit zehn Spitzenfrauen startet die Initiative GenCEO in ihr Jubiläumsjahr. Pünktlich zum 10. Geburtstag nimmt das Netzwerk 9 Frauen auf, von denen 8 Mitglieder eines Vorstandsgremiums sind. Das Signal ist eindeutig: Frauen in den Top-Etagen nehmen trotz aller Diskussionen deutlich zu. Und: Sie spielen inzwischen ganz oben mit. Allerdings: Dort, wo man sein könnte, wenn man Frauen ebenso wie Männern Karrieren ermöglichen würde, ist man noch lange nicht. Die Frauen in Spitzengremien haben in den vergangenen Jahren zwar deutlich zugenommen, nehmen aber immer noch nicht die Rolle ein, die ihnen eigentlich zustünde. Die Initiative GenCEO argumentiert mit ihrem Netzwerkanspruch dagegen und will auch künftig dafür sorgen, dass sich Managerinnen auf Augenhöhe begegnen.

Mit ihrem 10. Jahrgang setzt die Führungskräfteinitiative für Frauen, Generation CEO, einmal mehr ein Zeichen: 8 von 9 in diesem Jahr dazugekommenen Frauen bekleiden einen Vorstandsposten. Öffentlichkeitswirksam sind sie alle, ob als Vorstand bei Opel, DB Fernverkehr, der OTTO Group, BMW oder Knauf – denn Frauen in solchen Spitzenpositionen sind in Deutschland immer noch eher die Ausnahme denn die Regel. Dennoch: „Unser 10. Jahrgang lässt vermuten: Frauen sind in den Top-Etagen angekommen“, sagt Heiner Thorborg, Gründer des Netzwerks und einer der führenden Personalberater im deutschsprachigen Raum. 178 Mitglieder hat das Netzwerk inzwischen. Eine Tatsache, die Thorborg stolz kommentiert: „Generation CEO IST die Generation CEO. 178 Mal Karriere, 178 Mal Top-Leistung in Unternehmen, 178 Mal geballte Frauenpower auf den höchsten Ebenen – 178 Argumente also dafür, dass unsere Rechnung aufgegangen ist: Es gibt heute deutlich mehr Weiblichkeit in den wirtschaftlichen Machtzentren.“ 2007 gründete Thorborg das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern.

Und in der Tat: Es bewegt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die 9 neuen Mitglieder sind alle an der Spitze renommierter Unternehmen angekommen. In Branchen übrigens, die nicht als typisch weibliche gelten. So parkt Tina Müller seit 2013 mit großem Erfolg Opel um, Hildegard Wortmann sorgt bei BMW, Birgit Bohle bei DB Fernverkehr für eine neue Form der Kommunikation, Neela Montgomery ist bei der OTTO Group für Multichannel Retail verantwortlich, Dr. Elke Eller und Christine Ritter sind bei TUI bzw. Lidl oberste Personalchefinnen, das höchste Finanzressort bekleidet Dagmar Steinert als CFO bei Petrolub, für Brand und Design bei Jio, dem größten indischen Mobilfunkanbieter, übernimmt Caroline Seifert Verantwortung, und Isabel Corinna Knauf setzt im Familienkonzern ein weibliches (Vorstands-)Statement. „Allerdings“, mahnt Thorborg, „von einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis sind wir auch heute noch, im Jahr 2016, weit entfernt. Denn: Trotz aller Diskussionen, trotz der vermaledeiten Quote, trotz immer mehr top-ausgebildeter Frauen … die Vorstandsetagen deutscher DAX-30-Konzerne sind nach wie vor eher männlich denn weiblich dominiert.“

Thorborg hat recht. Nach wie vor tun sich Unternehmen schwer, die weibliche Führungselite entsprechend zu positionieren – auch wenn sie sich der freiwilligen Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen verschrieben haben und auch wenn der weibliche Vorstand gerade in den DAX-30-Unternehmen scheinbar immer populärer wird. Traurige Realität ist: Derzeit stehen in den Vorständen der börsennotierten Unternehmen 40 Frauen 641 Männern gegenüber, hat die Unternehmensberatung EY Anfang 2016 errechnet. Der Frauenanteil liegt damit bei 5,9 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist das zwar eine Steigerung um einen halben Prozentpunkt, im Vergleich zum Jahr 2013 allerdings ein Rückgang: Damals lag der Anteil schon einmal knapp über 6 Prozent. Die ernüchternde Bilanz: 160 Unternehmen im DAX sind nach wie vor ausschließlich mit Männern besetzt. An die Spitze eines börsennotierten Unternehmens hat es in Deutschland bislang erst eine Frau gebracht. Hoffen lässt allerdings die Besetzung der Aufsichtsräte in Deutschland – hier kommt eindeutig mehr Weiblichkeit ins Spiel: Der Frauenanteil der Top-200-Unternehmen liegt bei etwa 10 Prozent, stagniert allerdings seit Jahren. Ein großer Teil der weiblichen Elite des Landes stammt dabei aus dem Thorborg-Netzwerk: Jede vierte der jetzt 178 Generation-CEO-Frauen sitzt in einem Vorstand, Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Für Thorborg kein Grund, seinen Einsatz für die Top-Führungsfrauen im Land aufzugeben. „Nach wie vor ist sie also aktuell, die Frauenfrage“, bekräftigt er, „und nach wie vor ist unser Netzwerk aktuell.“

Das Prinzip von GenCEO ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden bis zu 15 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, über mehrjährige Berufserfahrung und – last, but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt. Heiner Thorborg entscheidet persönlich, wer Teil des exklusiven Netzwerks werden kann. Mit dem neuen Jahrgang hat GenCEO inzwischen 178 Mitglieder – Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, alle bereit für den nächsten großen Karriereschritt in den Vorstand oder Aufsichtsrat. Und: Sie alle setzen auf GenCEO. Denn branchenübergreifende Zirkel, in denen die Mitglieder auf Augenhöhe agieren und kommunizieren, sind rar. Etwas, das die GenCEO-Mitglieder zu schätzen und zu nutzen wissen. Ihnen allen gemeinsam: Sie wollten und haben es ohne Quote geschafft. Ein Anspruch, den auch Heiner Thorborg mit Nachdruck unterstreicht und begründet: „Eine Quote kann bestenfalls die Ultima Ratio sein. Sie wird weder der Arbeitswelt noch der Lebenswirklichkeit und schon gar nicht den qualifizierten Frauen gerecht.“

Über Generation CEO:

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Zahl der Top-Managerinnen in den Unternehmen zu erhöhen und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 178 Mitglieder.

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Fahrplan für Krisenkommunikation

Fahrplan für Krisenkommunikation

Bücher zur Krisenkommunikation gibt es zuhauf, aber dieses ist anders: Anabel Ternès und Susanne Fiederer nähern sich dem Thema vor allem mit Beispielen, die zeigen, was geht und was nicht. Ob VW, Coca Cola, Nokia oder Fußballmanager Hoeneß, ob inszeniert oder nicht, ob Shitstorm oder klassische Krise  – alle Beispiele sind Lehrbeispiele, die klar machen, was in einer Krise passiert und wie das Krisenmanagement (so man denn eines hat) damit umgehen sollte. Oftmals fehlt es, darüber sind sich die Autorinnen einig, allerdings an einem strategischen, aber auch pragmatischen Konzept, das im Fall der Fälle aus der Schublade gezogen werden kann. Auch wenn jede Krise anders ist, ist sie im Verlauf doch immer gleich. Hier, so Ternès und Fiederer, kann man ansetzen und vorbauen. Wie, das zeigen sie mit Checklisten, Empfehlungen und ganz praktischen Tipps. 

Lust auf mehr? Gibt´s hier: Springer professional

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Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, mit diesem probaten Mittel, weiß Antje Neubauer von GenCEO, lassen sich Trolle im Netz (oder im amerikanischen Wahlkampf) nachhaltig bekämpfen. Man dürfe, so die PR-Spezialistin, ihnen auf keinen Fall Kontra geben, sich niemals auf eine Diskussion einlassen oder die Troll´schen Argumente gar ernst nehmen. Trolle, die es auch im wahren Leben gibt, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit seinem Verhalten täglich belegt, sind inzwischen aus keiner social medialen Debatte mehr wegzudenken. Leider gibt es kein echtes Patenrezept, aber ein paar wirkungsvolle Verhaltensweisen. Wie man´s richtig macht, beschreibt GenCEO-Frau in ihrer jüngsten Kolumne im Manager Magazin.

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Power Duo für Marken und Unternehmen

Power Duo für Marken und Unternehmen

Impressions Kommunikation und Studio Mennicke gehen ab sofort gemeinsame Wege. Die beiden Unternehmen haben eine Kooperation beschlossen und werden künftig im Doppelpack in Sachen Marketing und Kommunikation vor allem junge Unternehmen beraten und unterstützen. Ein erster gemeinsamer Kunde ist bereits gefunden, weitere sollen folgen.

Inspiriert und getragen wird die Kooperation durch die beiden Unternehmensinhaber Susanne Fiederer und Jens Mennicke. Mennicke ist Designer aus Leidenschaft. Seine Arbeit kommt an: Erst kürzlich erhielt er den begehrten „Goldenen Nagel“ des ADC (Art Directos Club für Deutschland e.V.) für das außergewöhnliche Kalenderprojekt ONE YEAR IN TERROR. „Seite für Seite, Tag für Tag reihen sich die bloßen Headlines vom täglichen Terror aus allen Teilen der Welt aneinander. Schonungslos zeigen uns diese blanken Zeilen, zusammengetragen von Jens Mennicke, wie alltäglich der Terror und das Sterben für uns als Gesellschaft geworden sind, doch auch wie wenig die verkürzten Medienbotschaften uns über die eigentlichen Hintergründe erzählen“, heißt es in der Buchbeschreibung bei seltmann + söhne. Daneben gestaltet er seit Jahren „CARE affair“ – auch hier hat er bereits Design-Auszeichnungen erringen können. In der noch jungen Kooperation wird er neben seinem guten Auge für Bild und Text vor allem auch seine strategische Expertise einbringen.

Die zweite Hälfte des Duos, Susanne Fiederer, kommt aus dem Journalismus, hat für viele Wirtschaftsblätter (u.a. SZ, WELT, Capital) geschrieben und ist seit 1999 mit ihrer Agentur Impressions Kommunikation am Markt aktiv. Kunden, wie die Deutsche Bahn AG, SolarWorld, GenerationCEO oder Make-A-Wish Deutschland e.V. vertrauen und zählen seit Jahren auf die Erfahrung der Düsseldorferin. Fiederer lehrt seit dem Wintersemester 2015/16 an der SRH Hochschule Berlin Marketing und e-Business – noch etwas, das beide verbindet, denn Jens Mennicke lehrt ebenfalls, an der Bonner Universität.

Seit März arbeiten die beiden auf einem ersten Projekt zusammen; sie entwickeln Kommunikationsstrategie, Marke und CD für ein Kölner Start Up, das in Kürze am Markt durchstarten wird. Auch diesen Weg werden sie begleiten. Eine gute Basis für neue kommende Projekte, wie beide finden. 

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GenCEO-Frau Evi Hartmann im SPIEGEL

GenCEO-Frau Evi Hartmann im SPIEGEL

Globalisierung und Moral: Wie sie zusammenhängen, zeigt GenCEO-Frau Evi Hartmann in ihrem neuen Buch: „Wie viele Sklaven halten Sie“.

Ob Smartphone, Auto oder Mode: Alle von uns genutzten (Luxus-) Gütern werden erst durch Sklavenarbeit möglich. Eva Hartmann findet in ihrem Buch etliche Belege, zeigt aber auch Wege auf, wie Fairplay und Fair Trading in Zeiten der Globalisierung funktionieren kann. Der SPIEGEL hat die GenCEO-Frau dazu interviewt und auch das Netzwerk der Top-Führungsfrauen erwähnt.