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METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

  • Viele hätten gern ihr eigenes Unternehmen, doch nur wenige wagen diesen Schritt 
  • Internationale METRO-Studie betrachtet Unternehmertum in 10 Ländern 
  • Gründungslücke aufgedeckt: Verschiedene Hürden verhindern Betriebsgründungen
  • Die METRO Studie erscheint anlässlich des Own Business Day 2017 und ist abrufbar unter: metroag.de/mediacenter/publikationen

Die METRO International Own Business Study möchte sowohl die Meinung der breiten Öffentlichkeit zu unabhängigen Unternehmern besser verstehen als auch die Unternehmer selbst. Gefragt wurde u.a. nach den Schwierigkeiten, mit denen Unternehmer zu kämpfen haben, nach Erfahrungen, aber auch nach Möglichkeiten, mit denen Unternehmensgründungen unterstützt werden können. Im Rahmen dieser Studie hat METRO 10.000 Personen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China befragt. „Anhand der Ergebnisse können wir besser verstehen, was die Gesellschaft über Selbstständige denkt, was Unternehmer antreibt und welche Sorgen sie plagen“, so Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Auffällig ist, dass viele Menschen gern ein Unternehmen gründen würden, es letztlich aber nicht tun. Diese Studie untersucht die Gründe dafür. Das unternehmerische Potential lässt sich nur heben, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die benötigte Unterstützung vorhanden ist. METRO will genau dazu beitragen, neben unserem generellen Ziel ‚Champion for Independent Business‘ zu sein.“

Die Studie ist auf metroag.de/mediacenter/publikationen abrufbar.

Hier sind einige der wichtigsten Ergebnisse:

Die Gesellschaft schätzt unabhängige Unternehmen – und den Gedanken, selbst ein Unternehmen zu gründen. 

METRO hat herausgefunden, dass Menschen unabhängige Unternehmen den nicht unabhängigen vorziehen. Die Bedeutung für die das Gemeinwohl, die diesen Unternehmen zugeschrieben wird, ist der Hauptgrund dafür. Weitere Faktoren sind die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie die persönliche Beziehung zwischen den Betreibern dieser unabhängigen Unternehmen und ihren Kunden. Interessanterweise gaben fast die Hälfte aller befragten Nichtunternehmer (48 %) an, dass sie sich gern selbstständig machen würden.

Nur wenige, die sich für ein eigenes Unternehmen interessieren, sind davon überzeugt, dass sie eines Tages tatsächlich ein eigenes Geschäft gründen werden

Zwar bekundeten viele Befragte ihr Interesse an einem eigenen Unternehmen, aber nur 13 % von ihnen halten es für sehr wahrscheinlich, dass sie dieses Ziel erreichen werden. Die METRO International Own Business Study beschreibt diese Diskrepanz als Gründungslücke und benennt die Hürden, die Menschen bei der Unternehmensgründung im Weg stehen. Schwierigkeiten bei der Suche nach finanzieller Förderung sowie ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld nannten die Befragten als Hauptgründe. 

Bessere Rahmenbedingungen für selbstständige Unternehmen zu schaffen, wird als politische Aufgabe betrachtet. 

Politische Akteure tragen die Verantwortung dafür, die Rahmenbedingungen für unabhängige Unternehmen zu verbessern. Zu den Hauptzielen der Studie zählte, mehr über die Herausforderungen zu erfahren, die Unternehmern begegnen. Auf die Frage nach den größten Gefahren für ihren Unternehmenserfolg äußerten die meisten Selbstständigen Sorgen wegen fehlender finanzieller Unterstützung, der wirtschaftlichen Lage in ihrem Heimatland, der Besteuerung und der Bürokratie. Diese Bedenken variieren je nach Land, wobei die allgemeine Wirtschaftslage und die Besteuerung besonders in Italien und Rumänien von zentraler Bedeutung sind. Das zeigt: Selbstständige sind darauf angewiesen, dass die Regierung ein Umfeld schafft, in dem Unternehmen gedeihen können. 

9 von 10 unabhängiger Unternehmer würden ihr eigenes Geschäft wieder gründen. 

Trotz aller Herausforderungen, die diese Studie zeigt, sind die meisten Unternehmer nach wie vor von ihrer Gründungsentscheidung überzeugt: überwältigende 89% der Befragten würden sich erneut selbstständig machen, wenn sie die Zeit zurück drehen könnten.

Die METRO International Own Business Study wurde anlässlich des zweiten METRO Own Business Day am 10. Oktober 2017 durchgeführt. Der Own Business Day richtet sich an alle unabhängigen Unternehmen, darunter 21 Millionen gewerbliche METRO Kunden. Das Unternehmen möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfinden soll. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, und ihre Bekanntheit in ihren Gemeinden zu fördern.

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Studienergebnisse für Deutschland

In Deutschland haben rund 1.000 Befragte an der Studie teilgenommen, davon etwa 100 Selbständige. Bei den Motiven zur Unterstützung selbständiger Unternehmen geben auch in Deutschland die meisten Befragten die Förderung der lokalen Wirtschaft als Grund an. Mit knapp drei Vierteln (72 Prozent) der Befragten, die grundsätzlich selbständige Unternehmen bevorzugen, liegt dieser Wert im internationalen Vergleich (Durchschnitt 52 Prozent) mit Abstand sogar am höchsten. Auch bei Platz zwei und drei zeigt sich die offenbar hohe Bedeutung des Faktors Lokalität: Während jeder Zweite (50 Prozent) lieber bei Anbietern kauft, die er persönlich kennt, schätzen 45 Prozent die räumliche Nähe von unabhängigen Unternehmen.

Der Anteil derjenigen, die gerne ein Unternehmen gründen würden, ist in Deutschland mit rund einem Drittel (34 Prozent) etwas kleiner als international, ebenso die Quote derjenigen, die glauben, dieses Vorhaben eines Tages tatsächlich verwirklichen zu können (9 Prozent). Bei den Hürden zur Unternehmensgründung werden auch in Deutschland zu wenig Finanzierungsmöglichkeiten (39 Prozent) und die wirtschaftliche Gesamtsituation (27 Prozent) angeführt, gleichzeitig spielen zu hohe Steuern und Bürokratie eine geringere Rolle als im internationalen Vergleich. Stattdessen befürchtet ein Viertel der Befragten Einbußen beim verfügbaren Einkommen (26 Prozent) oder eine persönliche wirtschaftliche Unsicherheit durch die Existenzgründung (25 Prozent). Auch wenn in Deutschland allgemein beklagt wird, dass die Bundesregierung zu wenig Unterstützung für die Selbständigkeit bietet, würden sich rund 9 von 10 Selbständigen (93 Prozent) noch einmal selbständig machen.

METRO ist ein international führender Experte im Groß- und Lebensmittelhandel. Das Unternehmen ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte METRO einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die regionalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. METRO setzt mit seinen Vertriebsmarken METRO/MAKRO Cash & Carry und Real sowie Lieferservices und Digitalisierungsinitiativen Maßstäbe für morgen: für Kundenorientierung, digitale Lösungen und nachhaltige Geschäftsmodelle. 

Mehr Informationen unter www.metroag.de

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Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen, das Bier, das wir in der Bar an der Ecke noch spätabends trinken, oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, ihre Bekanntheit im lokalen Umfeld zu fördern und sie beim Aufbau starker Netzwerke mit engagierten Gleichgesinnten zu unterstützen. Schon vor dem 10. Oktober präsentieren die teilnehmenden Unternehmen ihre besonderen Angebote auf der eigens dafür eingerichteten Online-Plattform www.own-business-day.com. So bieten sie ihren Kunden zum Beispiel ein Gratisdessert zur Abrundung eines gemütlichen Dinners für zwei oder einen Rabatt auf Reinigungsarbeiten. Die Webseite ist in jedem Land öffentlich zugänglich und erleichtert den Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden.

Bereits im Vorfeld des Own Business Day am 10. Oktober unterstützen die METRO-Landesgesellschaften die teilnehmenden Unternehmer: Auf der Onlineplattform werden nicht nur ihre besonderen Angebote veröffentlicht, sondern auch Informationen zu den jeweiligen Anbietern. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Unterstützung bei Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, um die Sichtbarkeit unabhängiger Unternehmer in der Gesellschaft zu stärken: „Dieser Tag steckt voller neuer Erfahrungen und Begegnungen – ermöglicht vonstolzen Unternehmern. Wir schenken ihnen an diesem Tag größtmögliche Aufmerksamkeit, damit bringen wir auch mehr Kundschaft in ihre Geschäfte. Damit unterstreichen damit unseren Anspruch, der Champion for Independent Business zu sein“, so Pieter C. Boone.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden? Die repräsentative Studie fokussiert sich hierbei auf Unternehmer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China. Die gewonnenen internationalen Daten helfen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, selbstständige Unternehmer besser zu verstehen und herauszuarbeiten, womit die verschiedenen Bereiche sie besser fördern können.

Die METRO AG ist ein international führender Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel. Mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry und Real sowie weiteren Gesellschaften ist das Unternehmen in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015/16 erwirtschaftete die METRO AG einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen für die lokalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. Weiterführende Informationen unter www.metroag.de

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Schmackhaft gemacht: Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Schmackhaft gemacht:  Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Dass man das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung auch smart und interessant an den Kunden bringen kann, zeigt der Kölner Mediendienstleister Media Cologne mit seiner für das neue Produkt der Basler Versicherungen entwickelten Kampagne. Bei der Vorstellung im eigenen Haus überraschten die Kölner den Basler-Vertrieb mit einem ganz besonderen Videodreh: Gefragt waren die Meinungen vor und nach der Produktpräsentation. Das Ergebnis: Die neue Berufsunfähigkeitsversicherung verkauft sich so gut, dass der Kunde bis auf die Basics auf weitere interne Werbeaktivitäten verzichtet.

Seit drei Jahren arbeitet Media Cologne für die Basler Versicherung – Basis ist ein Rahmenvertrag, der jährlich verlängert wird. Nahezu alle strategischen Geschäftseinheiten der Kölner sind bereits aktiv für den Kunden. Für das neue Vorzeigeprodukt der Basler, die Berufsunfähigkeitsversicherung, entwickelte Media Cologne zusammen mit dem Produktmanagement die kreative Leitidee und setzte die entsprechenden Print-Werbemittel für die Kampagne um. Für die Kölner eine runde Geschichte, die von zwei strategischen Geschäftseinheiten begleitet wurde. Die Idee zur Kampagne „Was hat sie?“ / „Was hat er?“ entsteht in der Agentur, der Fotobereich übersetzt die Idee in die entsprechenden Bilderwelten und die Agentur erstellt die Druckunterlagen für die erforderlichen Werbemittel für den B2B- und B2C-Bereich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung in dieser Form ist für die Basler ein noch relativ neues Produkt und extrem gut in Preis und Merkmalen. Der Bausteintarif ist ausgesprochen flexibel und jederzeit an die individuellen Bedürfnisse anpassbar; geeignet für alle Zielgruppen, vor allem Schüler, Studenten und Auszubildende, bietet das Konzept besondere Vorteile. Der Markt ist, trotz hohem Wettbewerbsdruck, sehr attraktiv: Nur jeder vierte Deutsche nennt eine solche Versicherung sein eigen. Und doch haftet dem Thema etwas an, was einen erfolgreichen Verkauf schwerer macht als bei anderen Produkten. Kaum jemand, so die Erfahrung des Vertriebs, setzt sich gern mit einem Thema auseinander, das Krankheit und Ausfall aus dem Berufsleben adressiert. Friedhelm Spohr, Mitglied der Geschäftsleitung von Media Cologne, fasst die Herausforderung zusammen: „Ziel war es, eine Geschichte zu erzählen, die mit dem Ergebnis spielt, die zeigt, eine solche Versicherung ist ein Must-have in heutigen Zeiten, und dass man – ist sie erst einmal abgeschlossen – deutlich entspannter durchs Leben geht.“ Einen Tag gehen Kunde und Agentur in Klausur und diskutieren während eines Workshops, was die BU von Basler von Konkurrenzprodukten unterscheidet. „Wir haben uns“, so Spohr, „sehr intensiv mit den Leistungen auch vergleichbarer Angebote auseinandergesetzt.“ Das neue Produkt, so eines der Ergebnisse der Briefing-Runde, ist an vielen Stellen innovativer, flexibler und attraktiver als andere. Eine gute Basis für die Geschichte, die die Werbung erzählen soll.

Media Cologne setzt auf eine Text-Bild-Schere, auf Gegensatz und Überraschung, auf Menschen: Im Mittelpunkt steht immer eine Protagonistin, ein Protagonist in einer Gruppe. Sie strahlen jeweils Zufriedenheit und Erleichterung aus, während alle anderen eher ernst daherkommen. Die Frage, die sich dem Betrachter aufdrängt und die der Claim der Kampagne aufnimmt, ergibt sich nahezu von selbst: „Was hat sie / er denn?“ Die Bildsprache ist soft, kommt aus der Unschärfe und macht den Vordergrund damit umso deutlicher. Die Auflösung erfolgt via Copy. „Das Kommunikationskonzept stellt in idealer Weise die zu transportierende Botschaft in den Mittelpunkt“, erklärt Ingo Gerlach, zuständiger Produktmanager bei der Basler: „ein Produkt, das höchst flexibel, sehr innovativ und mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt und mit dem der Versicherungskunde alles, aber auch wirklich alles richtig macht.“ Marketing und Geschäftsleitung sind vom Ansatz überzeugt. Gerlach weiter: „Das Produkt kommt an und übertrifft bereits kurz nach Vertriebsstart alle Erwartungen um das Mehrfache.“

Die Kampagne zeigt, was das Produkt kann und auslöst; auch der Vertrieb ist von der neuen flexiblen Lösung für die Berufsunfähigkeit begeistert. Einen Tag wurde die Sales-Mannschaft auf die neue BU „eingeschworen“. Begleitet von einem Kamerateam aus dem Hause Media Cologne. „Wir wollten zeigen“, so Spohr, „wie die neue Versicherung im Vertrieb ankommt.“ Das Media-Cologne-Team bediente sich eines einfachen Tricks und fing zu Beginn und am Ende des Tages die Stimmen der Teilnehmer ein, fragte nach Erwartungen und Wünschen, ließ kommentieren und bewerten. Das aus diesem Material entstandene Video zeigt eine Vertriebsmannschaft, deren anfängliche Skepsis und Neugier am Ende in Begeisterung für das neue Produkt und die Kampagne umschlagen. „Der Vertrieb“, erläutert Ingo Gerlach, „fühlte sich verstanden. Alle Wünsche, die für das Produkt gefordert wurden und für den Verkauf wichtig sind, kann diese Berufsunfähigkeitsversicherung bieten. Und: Sie setzt sich damit deutlich, nicht nur in Sachen Preis, sondern auch im Hinblick auf Flexibilität und Innovation, von der Konkurrenz ab.“ Selten hat sich ein neues Produkt so schnell als Verkaufsschlager durchgesetzt – und damit weitere interne unterstützende Medien überflüssig gemacht. In nur kurzer Zeit avancierte die Neuheit der Basler zum Vorzeigeprodukt, das vor allem auch junge Leute anspricht. Eine Tatsache, die eher ungewöhnlich ist. Denn in der Regel verkauft sich die Absicherung der Berufsunfähigkeit vor allem bei den Mid-Agern. Auch dieses Argument zieht beim Vertrieb. „Eine gelungene und vor allem runde Kommunikation für den Kunden“, freut sich Spohr.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

Mit der hauseigenen IT-Abteilung hat Media Cologne, einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, für die Koelnmesse ein Web-Tool entwickelt, das es dem Marketing-Team der Messe erlaubt, mit wenigen Klicks kundenspezifische Werbeflächen-Angebote zu entwickeln und anzubieten. Die Offerten lassen sich so automatisch verwalten.

2,7 Millionen Besucher, 49.000 Aussteller, 210 Länder, 25.000 akkreditierte Journalisten, 80 Messen und Ausstellungen weltweit – die Zahlen der Koelnmesse sprechen eine eindeutige Sprache und machen das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Messeveranstalter. Im Bereich Marketing-Services suchten die Kölner nach einer webbasierten Lösung für die Vermarktung von Werbeflächen. 250 Werbeflächen mit 50 verschiedenen Angeboten gibt es insgesamt; die Erstellung dieser Angebote, individuell und kundenspezifisch, war in der Vergangenheit nicht ganz unkompliziert. „Daher entstand der Wunsch nach einem professionellen Vertriebstool für die kundenspezifische Angebotserstellung“, so Friedhelm Spohr, Media Cologne Geschäftsleitung. Das soll sich ändern. Das Briefing an die Agentur ist eindeutig: Der Kunde Koelnmesse wünscht sich ein Tool, mit dem die Mitarbeiter künftig in der Lage sind, schnell und professionell ansprechende, inhaltlich individuelle und trotzdem massentaugliche Werbeflächenangebote zu erstellen. Neben dem eigentlichen Tool soll auch eine CI-Konforme Neugestaltung der Werbeflächenangebote stattfinden.

Bei Media Cologne setzen sich gleich zwei Bereiche, die Medienproduktion für die Oberfläche des Tools und die IT für die Programmierung, an die Aufgabe. „Es ist natürlich einfacher“, so Spohr, „wenn Du die entsprechenden Teams im eigenen Haus hast.“ Medienproduktion und IT arbeiten dann auch, ohne Reibungsverluste, Team-übergreifend zusammen und entwickeln gemeinsam eine Lösung, die den Anforderungen des langjährigen Kunden ­gerecht wird. „Wir mussten von der ursprünglichen Power Point-Lösung, die eingesetzt wurde, zu einer automatisierten Anwendung kommen, die alle erforderlichen Schritte einer solchen Werbeflächenvermarktung förmlich mitdenkt“, erklärt Spohr. Den Marketiers der Koelnmesse geht es vor allem um den Faktor Zeit. Oftmals viel zu lange hatte die Angebotsvorlage für den Kunden im Power Point-Format gedauert. Ein Manko, für das die neue Lösung Abhilfe schafft. Datenbankgestützt entsteht ein zwei-sprachiges Web-Tool, das alle 50 Varianten zur Werbeflächenvermarktung abbildet, das die Möglichkeit von Kombi-Angeboten ebenso schafft wie individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Sonderwünsche. „Derart automatisiert kann die Abteilung Marketing-Services inzwischen schnell hoch-professionelle und kunden-spezifische Angebote an ihre Kunden weitergeben“, sagt Spohr. Die Bedienbarkeit des Tools ist dabei nahezu selbsterklärend.

Den Kunden freut´s: „Es funktioniert sehr gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, heißt es vom Auftraggeber. „ Das Tool ist effizient, kreativ und erleichtert den Arbeitsalltag. Aber noch wichtiger ist: Es bringt Erfolg. Die Kunden reagieren sehr positiv auf die Angebote. In Kombination mit den professionellen Fotos die wir geshootet haben und weiter shooten werden, ist das Ganze eine runde Sache.“

Die positive Reaktion des Kunden zeigt, dass wir mit unserem Tool alles richtiggemacht haben“, fasst Spohr das Projekt zusammen.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, setzt ab sofort auf die Kommunikationsexpertise von Impressions Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Medienspezialist zur Markenschärfung und Repositionierung mit der Kölner Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen externe Unterstützung ins Haus geholt. Impressions übernimmt jetzt – darauf aufbauend – die externe Positionierung. Ziel der Zusammenarbeit ist eine weitere Profilschärfung und die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Außerdem wird Impressions in Sachen Social Media beratend und unterstützend für die Kölner aktiv werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Team von Susanne Fiederer professionelle Unterstützung in Sachen PR und Social Media erhalten“, erklärt Media-Cologne-Geschäftsführer Helmut Löhmann. „Wir möchten in Deutschland mit unseren Aktivitäten noch bekannter werden und unseren Außen-Auftritt schärfen. Das ist bei aller internen Expertise allein nicht zu meistern.“ Bereits seit 2016 ist Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen für die Kölner am Start und hat neben der Markenschärfung eine Repositionierung des Unternehmens angestoßen und beratend begleitet. „Der Blick von außen war und ist uns an dieser Stelle besonders wichtig“, so Löhmann. Mit dem neuen Claim „Ideen werden Medien“ trägt Media Cologne der Neupositionierung Rechnung.

„Die Neuaufstellung des Unternehmens“, so Impressions-Chefin Susanne Fiederer, „ist ein exzellenter Ausgangspunkt für externe Kommunikation.“ Impressions Kommunikation ist seit mehr als 17 Jahren neben der Betreuung großer Industriekunden, wie E.ON, der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn AG, immer wieder auch für Agenturen aus der Medien- oder Eventbranche aktiv. Für Media Cologne wollen sich die Düsseldorfer vor allem auf PR und Social-Media-Maßnahmen fokussieren. „Media Cologne gilt als Medienspezialist für den Handel“, kommentiert Fiederer das neue Mandat, „das ist aus unserer Sicht eine hervorragende Basis für Content in Print, Bewegtbild und die sozialen Medien.“ Die Kommunikationsspezialistin aus Düsseldorf wird künftig auch das PR-Gesicht des Unternehmens und als direkte Ansprechpartnerin für die Medien arbeiten. Unterstützen wird die Agentur außerdem bei der Contenterstellung für die Social-Media-Profile von Media Cologne. So sollen Geschichten aus dem Haus und der Produktion ebenso erzählt werden wie über die Entwicklung von Handelsmarketing-Kampagnen. „Das ist in jedem Fall ein spannendes Thema“, ist Fiederer überzeugt. „Das Handelsmarketing, ein Feld, in dem sich Media Cologne bestens auskennt, ist ein Stiefkind der Kampagnen-Betrachtung. Das wollen wir ändern – mit Geschichten, Fotos und Bewegtbild.“

Media Cologne existiert – inhabergeführt – seit mehr als 30 Jahren und kann auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen verweisen. Der Medienspezialist beschäftigt an vier deutschen und einem internationalen Standort insgesamt 160 Mitarbeiter. Im Portfolio der Kölner: alle strategischen und operativen Dienstleistungen rund um die Medienproduktion. Mit Medienproduktion, IT-Solutions, Agenturdienstleistungen, einem eigenem Foto- und Filmstudio und eigener Druckproduktion ist das Unternehmen auch für umfangreiche Medienproduktionen bestens aufgestellt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionen-Umsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE oder Toyota.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

Mit zehn Spitzenfrauen startet die Initiative GenCEO in ihr Jubiläumsjahr. Pünktlich zum 10. Geburtstag nimmt das Netzwerk 9 Frauen auf, von denen 8 Mitglieder eines Vorstandsgremiums sind. Das Signal ist eindeutig: Frauen in den Top-Etagen nehmen trotz aller Diskussionen deutlich zu. Und: Sie spielen inzwischen ganz oben mit. Allerdings: Dort, wo man sein könnte, wenn man Frauen ebenso wie Männern Karrieren ermöglichen würde, ist man noch lange nicht. Die Frauen in Spitzengremien haben in den vergangenen Jahren zwar deutlich zugenommen, nehmen aber immer noch nicht die Rolle ein, die ihnen eigentlich zustünde. Die Initiative GenCEO argumentiert mit ihrem Netzwerkanspruch dagegen und will auch künftig dafür sorgen, dass sich Managerinnen auf Augenhöhe begegnen.

Mit ihrem 10. Jahrgang setzt die Führungskräfteinitiative für Frauen, Generation CEO, einmal mehr ein Zeichen: 8 von 9 in diesem Jahr dazugekommenen Frauen bekleiden einen Vorstandsposten. Öffentlichkeitswirksam sind sie alle, ob als Vorstand bei Opel, DB Fernverkehr, der OTTO Group, BMW oder Knauf – denn Frauen in solchen Spitzenpositionen sind in Deutschland immer noch eher die Ausnahme denn die Regel. Dennoch: „Unser 10. Jahrgang lässt vermuten: Frauen sind in den Top-Etagen angekommen“, sagt Heiner Thorborg, Gründer des Netzwerks und einer der führenden Personalberater im deutschsprachigen Raum. 178 Mitglieder hat das Netzwerk inzwischen. Eine Tatsache, die Thorborg stolz kommentiert: „Generation CEO IST die Generation CEO. 178 Mal Karriere, 178 Mal Top-Leistung in Unternehmen, 178 Mal geballte Frauenpower auf den höchsten Ebenen – 178 Argumente also dafür, dass unsere Rechnung aufgegangen ist: Es gibt heute deutlich mehr Weiblichkeit in den wirtschaftlichen Machtzentren.“ 2007 gründete Thorborg das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern.

Und in der Tat: Es bewegt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die 9 neuen Mitglieder sind alle an der Spitze renommierter Unternehmen angekommen. In Branchen übrigens, die nicht als typisch weibliche gelten. So parkt Tina Müller seit 2013 mit großem Erfolg Opel um, Hildegard Wortmann sorgt bei BMW, Birgit Bohle bei DB Fernverkehr für eine neue Form der Kommunikation, Neela Montgomery ist bei der OTTO Group für Multichannel Retail verantwortlich, Dr. Elke Eller und Christine Ritter sind bei TUI bzw. Lidl oberste Personalchefinnen, das höchste Finanzressort bekleidet Dagmar Steinert als CFO bei Petrolub, für Brand und Design bei Jio, dem größten indischen Mobilfunkanbieter, übernimmt Caroline Seifert Verantwortung, und Isabel Corinna Knauf setzt im Familienkonzern ein weibliches (Vorstands-)Statement. „Allerdings“, mahnt Thorborg, „von einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis sind wir auch heute noch, im Jahr 2016, weit entfernt. Denn: Trotz aller Diskussionen, trotz der vermaledeiten Quote, trotz immer mehr top-ausgebildeter Frauen … die Vorstandsetagen deutscher DAX-30-Konzerne sind nach wie vor eher männlich denn weiblich dominiert.“

Thorborg hat recht. Nach wie vor tun sich Unternehmen schwer, die weibliche Führungselite entsprechend zu positionieren – auch wenn sie sich der freiwilligen Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen verschrieben haben und auch wenn der weibliche Vorstand gerade in den DAX-30-Unternehmen scheinbar immer populärer wird. Traurige Realität ist: Derzeit stehen in den Vorständen der börsennotierten Unternehmen 40 Frauen 641 Männern gegenüber, hat die Unternehmensberatung EY Anfang 2016 errechnet. Der Frauenanteil liegt damit bei 5,9 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist das zwar eine Steigerung um einen halben Prozentpunkt, im Vergleich zum Jahr 2013 allerdings ein Rückgang: Damals lag der Anteil schon einmal knapp über 6 Prozent. Die ernüchternde Bilanz: 160 Unternehmen im DAX sind nach wie vor ausschließlich mit Männern besetzt. An die Spitze eines börsennotierten Unternehmens hat es in Deutschland bislang erst eine Frau gebracht. Hoffen lässt allerdings die Besetzung der Aufsichtsräte in Deutschland – hier kommt eindeutig mehr Weiblichkeit ins Spiel: Der Frauenanteil der Top-200-Unternehmen liegt bei etwa 10 Prozent, stagniert allerdings seit Jahren. Ein großer Teil der weiblichen Elite des Landes stammt dabei aus dem Thorborg-Netzwerk: Jede vierte der jetzt 178 Generation-CEO-Frauen sitzt in einem Vorstand, Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Für Thorborg kein Grund, seinen Einsatz für die Top-Führungsfrauen im Land aufzugeben. „Nach wie vor ist sie also aktuell, die Frauenfrage“, bekräftigt er, „und nach wie vor ist unser Netzwerk aktuell.“

Das Prinzip von GenCEO ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden bis zu 15 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, über mehrjährige Berufserfahrung und – last, but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt. Heiner Thorborg entscheidet persönlich, wer Teil des exklusiven Netzwerks werden kann. Mit dem neuen Jahrgang hat GenCEO inzwischen 178 Mitglieder – Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, alle bereit für den nächsten großen Karriereschritt in den Vorstand oder Aufsichtsrat. Und: Sie alle setzen auf GenCEO. Denn branchenübergreifende Zirkel, in denen die Mitglieder auf Augenhöhe agieren und kommunizieren, sind rar. Etwas, das die GenCEO-Mitglieder zu schätzen und zu nutzen wissen. Ihnen allen gemeinsam: Sie wollten und haben es ohne Quote geschafft. Ein Anspruch, den auch Heiner Thorborg mit Nachdruck unterstreicht und begründet: „Eine Quote kann bestenfalls die Ultima Ratio sein. Sie wird weder der Arbeitswelt noch der Lebenswirklichkeit und schon gar nicht den qualifizierten Frauen gerecht.“

Über Generation CEO:

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Zahl der Top-Managerinnen in den Unternehmen zu erhöhen und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 178 Mitglieder.

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Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, die Trumps oder Trolle dieser Welt

Bitte nicht füttern, mit diesem probaten Mittel, weiß Antje Neubauer von GenCEO, lassen sich Trolle im Netz (oder im amerikanischen Wahlkampf) nachhaltig bekämpfen. Man dürfe, so die PR-Spezialistin, ihnen auf keinen Fall Kontra geben, sich niemals auf eine Diskussion einlassen oder die Troll´schen Argumente gar ernst nehmen. Trolle, die es auch im wahren Leben gibt, wie der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit seinem Verhalten täglich belegt, sind inzwischen aus keiner social medialen Debatte mehr wegzudenken. Leider gibt es kein echtes Patenrezept, aber ein paar wirkungsvolle Verhaltensweisen. Wie man´s richtig macht, beschreibt GenCEO-Frau in ihrer jüngsten Kolumne im Manager Magazin.

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Ingo Lenßen auf Tour: Alles, was Recht ist …

Ingo Lenßen auf Tour: Alles, was Recht ist ...

Einen Anfang macht er am 13. September 2016 um 19.00 Uhr in der Wandelhalle in Bad Zwischenahn. 

Man kennt ihn aus Film und Fernsehen: Ingo Lenßen. Der bekannte Rechtsanwalt lädt nun zu einem Abend der besonderen Art ein, denn mit seinem Bühnenprogramm stellt der Jurist am 13. September um 19 Uhr in der Wandelhalle in Bad Zwischenahn seine außergewöhnlichsten Fälle vor. 

Populär wurde Lenßen mit der TV-Sendung „Lenßen und Partner“. Seit 2015 ist er mit seiner eigenen Live-Sendung „Lenßen live“ erfolgreich unterwegs und geht ab Herbst des Jahres mit dem Format erneut auf Sendung. Seit einigen Jahren ist der Jurist auch als Moderator und Schriftsteller unterwegs; Bücher zu juristischen Alltagsfragen gehören ebenso zu seinen Leidenschaften wie seine Live-Moderationen unterschiedlichster Veranstaltungen. 

Mit seinem Bühnenprogramm „Der juristische Wahnsinn“ oder „Alles was Recht ist“ geht er nun relativ neue Wege. Live erzählt er aus seinem juristischen Alltag und unterhält mit spannenden Geschichten rund um Recht und Unrecht. Nahezu spielerisch lässt er dabei die Menschen im Saal über Justitia lachen, die Köpfe schütteln und nachdenken. Dabei geizt er nicht mit dem einen oder anderen sicherlich nützlichen juristischen Ratschlag für den Alltag. Lenßen spricht dabei gern mit seinem Publikum, greift Fragen und Geschichten auf und setzt sie in einen juristischen Kontext. Ein Abend mit spannenden Geschichten und Anekdoten gepaart mit dem fundierten Fachwissen des bekanntesten Schnurrbarts der Szene ist zu erwarten.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 16 Jahren. Marken wie der Verein Make-A-Wish Deutschland, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, die DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln und Berlin.

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Power Duo für Marken und Unternehmen

Power Duo für Marken und Unternehmen

Impressions Kommunikation und Studio Mennicke gehen ab sofort gemeinsame Wege. Die beiden Unternehmen haben eine Kooperation beschlossen und werden künftig im Doppelpack in Sachen Marketing und Kommunikation vor allem junge Unternehmen beraten und unterstützen. Ein erster gemeinsamer Kunde ist bereits gefunden, weitere sollen folgen.

Inspiriert und getragen wird die Kooperation durch die beiden Unternehmensinhaber Susanne Fiederer und Jens Mennicke. Mennicke ist Designer aus Leidenschaft. Seine Arbeit kommt an: Erst kürzlich erhielt er den begehrten „Goldenen Nagel“ des ADC (Art Directos Club für Deutschland e.V.) für das außergewöhnliche Kalenderprojekt ONE YEAR IN TERROR. „Seite für Seite, Tag für Tag reihen sich die bloßen Headlines vom täglichen Terror aus allen Teilen der Welt aneinander. Schonungslos zeigen uns diese blanken Zeilen, zusammengetragen von Jens Mennicke, wie alltäglich der Terror und das Sterben für uns als Gesellschaft geworden sind, doch auch wie wenig die verkürzten Medienbotschaften uns über die eigentlichen Hintergründe erzählen“, heißt es in der Buchbeschreibung bei seltmann + söhne. Daneben gestaltet er seit Jahren „CARE affair“ – auch hier hat er bereits Design-Auszeichnungen erringen können. In der noch jungen Kooperation wird er neben seinem guten Auge für Bild und Text vor allem auch seine strategische Expertise einbringen.

Die zweite Hälfte des Duos, Susanne Fiederer, kommt aus dem Journalismus, hat für viele Wirtschaftsblätter (u.a. SZ, WELT, Capital) geschrieben und ist seit 1999 mit ihrer Agentur Impressions Kommunikation am Markt aktiv. Kunden, wie die Deutsche Bahn AG, SolarWorld, GenerationCEO oder Make-A-Wish Deutschland e.V. vertrauen und zählen seit Jahren auf die Erfahrung der Düsseldorferin. Fiederer lehrt seit dem Wintersemester 2015/16 an der SRH Hochschule Berlin Marketing und e-Business – noch etwas, das beide verbindet, denn Jens Mennicke lehrt ebenfalls, an der Bonner Universität.

Seit März arbeiten die beiden auf einem ersten Projekt zusammen; sie entwickeln Kommunikationsstrategie, Marke und CD für ein Kölner Start Up, das in Kürze am Markt durchstarten wird. Auch diesen Weg werden sie begleiten. Eine gute Basis für neue kommende Projekte, wie beide finden.