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Meinungsmache: Die Social-Bot Armee des Donald Trump

Meinungsmache: Die Social-Bot Armee des Donald Trump

GenCEO-Vorstandsmitglied Antje Neubauer ist eine der Meinungsmacherinnen beim manager magazin. Im wahren Leben Marketingchefin der Deutschen Bahn AG kennt sie sich mit Trends im Netz und im social life bestens aus. In ihrer neuesten Kolumne nimmt sie die Social-Bot Armeen des Donald Trump auseinander. Automatische Stimmungsmache? Ein NO GO für die Berlinerin. Warum und wie man sich gegen die programmierten Helfer wehren kann, kann man hier nachlesen: Meinungsmache im manager magazin

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Viral in Szene gesetzt: C-HR AMPYA-Edition von Toyota

 Viral in Szene gesetzt:  C-HR AMPYA-Edition von Toyota

Köln, 21.02.17. Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, hat mit der hauseigenen Agentur die limitierte C-HR AMPYA-Edition des neuen Crossover-SUV von Toyota in Szene gesetzt. Der 90-Sekündige Produkt-Clip hat es bei YouTube innerhalb weniger Tage auf mehr als 19.000 Klicks gebracht. Mit der limitierten Edition geht Toyota neue Wege und adressiert eine junge Zielgruppe, die technikaffin und lifestylig unterwegs ist.

Die Anfrage kommt kurzfristig und überraschend. Die Marketingabteilung von Toyota, Kunde seit 2011, fragt für den Videodreh einer limited Edition an. Das Timing ist mehr als anspruchsvoll: Innerhalb kürzester Zeit, das Auto ist nur wenige Tage in Deutschland, muss der Dreh organisiert sein, der Clip vorliegen, und: vor allem in der Netzgemeinde für Furore sorgen. Eine anspruchsvolle Herausforderung, die die Agentur, eine von fünf strategischen Geschäftseinheiten von Media Cologne, kurzfristig ins Schwitzen bringt. Denn das Auto kennt bis dato niemand. Bis zur Veröffentlichung des Clips soll das auch so bleiben. Gut versteckt vor den Blicken der Öffentlichkeit gelangt der neue Crossover-SUV, den es in dieser Edition nur 300 Mal geben wird, in das Kölner Studio. „Zwei Tage und Nächte“, so Friedhelm Spohr, Media-Cologne-Geschäftsleitung, „hatten wir Zeit für die gesamte Produktion.“ Die Idee für die Umsetzung kommt von Media Cologne, abgestimmt wird mit dem Kunden und der Leadagentur Saatchi. Allerdings: „Gemeinsam mit den Kollegen und dem Kunden haben wir das Basiskonzept quasi unterwegs, also während der Produktion, immer wieder optimiert und angepasst“, beschreibt Spohr rückblickend die Herausforderung.

Für das Sondermodell des Toyota C-HR hat sich Toyota mit AMPYA, einem Unternehmen der ProSieben Sat.1-Media SE, zusammengetan. AMPYA ist eines der größten digitalen Musikangebote in Deutschland, das neben redaktionellen Inhalten und News aus der Musikszene auch für exklusive Konzertevents steht. Und: das exakt die Zielgruppe anspricht, die Toyota im Blick hat. Zur Markteinführung des neuen Crossover-SUV gehört dann auch ein integriertes Marketingkonzept, das vor allem die Musik der Zielgruppe in den Mittelpunkt rückt. So wird die Produkteinführung von einer besonderen Eventreihe begleitet: den gemeinsam mit AMPYA veranstalteten Toyota C-HR Live Gigs und Gewinnspielen. Das Produktvideo ist Teil des Gesamtkonzepts und kommt vor allem online und am PoS zum Einsatz.

Beim Dreh zum Clip kommt es auf jedes Detail an, das die Sonderedition ausmacht. Bi-Colour-Lackierung, 18″-Leichtmetallfelgen, LED-Lichtpaket, Navigationssystem mit 8“ Touchscreen und das JBL®-Premium-Soundsystem machen die limitierte Toyota C-HR Ampya Editionso besonders. Und müssen natürlich auch im Video entsprechend hervorgehoben werden. „Eine Frage des Timings, des richtigen Lichts und der richtigen Einstellung“, sagt Spohr. Im eigenen Foto- und Filmstudio von Media Cologne entsteht ein sehr zurückhaltendes Set, in dem das Auto die uneingeschränkte Hauptrolle spielen kann. Für jede Einstellung wird neu eingeleuchtet und das neue Highlight des Hauses entsprechend positioniert. So entsteht genug Material für die spätere Endfassung. Spohr: „Die Kunst besteht im Nachgang darin, aus einer Fülle von Einzeleinstellungen und Aufnahmen eine runde Geschichte von 90 Sekunden zu machen.“ Mehr als sechs Mitarbeiter sind an der Produktion beteiligt, noch einmal ebenso viele bei der Post-Pro, also der Nachbearbeitung. Hier kommt es nicht nur auf den entsprechenden Schnitt an, der zur Zielgruppe passen muss, sondern auch auf die Musik, die dem Stück den richtigen Drive geben soll. Der fertige Clip muss all das ausdrücken, was die neue junge Zielgruppe schätzt: Lifestyle, Stadtfeeling, Lebendigkeit und Leichtigkeit. All das gepaart mit der entsprechenden Technikästhetik muss in 90 Sekunden mit den passenden Bildern, im richtigen Look & Feel erzählt werden. Das Ergebnis stimmt: Allein im YouTube-Kanal von Toyota wird das Video in den ersten drei Tagen mehr als 19.000 Mal geklickt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Erstmals auf der E-world: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement für Unternehmen

Erstmals auf der E-world: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement für Unternehmen

Düsseldorf, 07.02.17. Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, präsentiert sich erstmals auf Deutschlands größter Energiemesse, der E-world in Essen. Ab dem 7. Februar zeigt das Unternehmen mit Standorten in Deutschland, Großbritannien, Israel und den USA seine Lösungen für das Energiemanagement von Unternehmen.

Seit 2015 ist Panoramic am deutschen Markt aktiv, in diesem Jahr will sich das Unternehmen erstmals auch auf etlichen deutschen Energiemessen präsentieren. Den Anfang macht die Centrica-Tochter ab dem 7. Februar auf Deutschlands größter Energiemesse in Essen, der E-world. „Wir wollen mit unseren Lösungen deutlich sichtbarer werden“, erklärt Marketingchef Jon Rabinowitz. Neben dem geplanten Messe-Engagement setzt das Unternehmen künftig auch auf PR und Social Media aus Deutschland. Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Etwa 30 deutsche Kunden hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel. „Nimmt man Umwelt und Nachhaltigkeit ernst, dann kommt man an Energiemanagement, wie wir es bieten, nicht vorbei“, erklärt der deutsche Sales-Chef, Paul Etherington. „Wir liefern Lösungen, die – cloudbasiert – sämtliche Energiedaten vergleichbar und bewertbar machen und dabei noch effizient sind.“ Ganz bewusst setzt Panoramic daher auf den ROI für seine Kunden. Für Voigt rechnet sich die Investition, das zeigt die Auswertung der ersten Wochen, bereits nach zwei Jahren. „Ein überzeugendes Argument für Unternehmen“, ist Etherington überzeugt.

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions: Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions: Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions:

Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Düsseldorf, 06.02.17. Das israelische Unternehmen Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, setzt ab sofort auf die PR-Expertise von Impressions Kommunikation. Das Unternehmen, mit Standorten in Israel und den USA, bietet Lösungen für das Energiemanagement von Unternehmen. Bei Impressions wird sich ein vierköpfiges Team um den Neu-Kunden kümmern. Neben PR setzt die Düsseldorfer Agentur auch auf Social Media und Veranstaltungen.

Marketing-Chef Jon Rabinowitz setzt bereits zum zweiten Mal auf Impressions. „Die erste Zusammenarbeit liegt zwar schon einige Jahre zurück, aber wir haben bereits damals gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet“, erklärt er seine Entscheidung. Mit Panoramic Power startet jetzt ein Unternehmen auf dem deutschen Markt, das seit 2011 in Israel, Großbritannien und den USA erfolgreich aktiv ist. Panoramic bietet Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen maßgeschneiderte Energiemanagement-Lösungen. Mittels hauseigener Sensortechnik werden sämtliche Energie-Ressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, so dass z.B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Rabinowitz: „Die Lösung ist einzigartig und wird, davon bin ich überzeugt, auch den deutschen Markt begeistern.“

Kunden wie der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, die Bäckereikette Voigt, eine große Pharma-Kette und viele andere setzen bereits auf die Lösungen von Panoramic. „Energiemanagement ist heute wichtiger denn je“, ist Rabinowitz überzeugt. Dabei seien neben der Umwelt oder der Nachhaltigkeit vor allem auch die Effizienz für Unternehmen entscheidend. Panoramic rechnet daher auch ganz bewusst den ROI für seine Kunden.

Dass der Markt erfährt, was sich hinter Panoramic verbirgt, ist Aufgabe von Impressions. Neben Case-Studys, die belegen, wie effizient die Lösung ist, setzt das Team auf Content via Pressearbeit, Exklusivvereinbarungen, Social Media und die Platzierung von Panoramic-Vertretern auf unterschiedlichsten Messen und Fach-Veranstaltungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Themen Aufmerksamkeit erzielen werden“, sagt Impressions-Geschäftsführerin Susanne Fiederer. „Energiemanagement ist ein spannendes und vor allem aktuelles Thema. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch viel bewegen.“

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensor-Ebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer Cloud-basierten Analyse-Plattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, setzt ab sofort auf die Kommunikationsexpertise von Impressions Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Medienspezialist zur Markenschärfung und Repositionierung mit der Kölner Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen externe Unterstützung ins Haus geholt. Impressions übernimmt jetzt – darauf aufbauend – die externe Positionierung. Ziel der Zusammenarbeit ist eine weitere Profilschärfung und die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Außerdem wird Impressions in Sachen Social Media beratend und unterstützend für die Kölner aktiv werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Team von Susanne Fiederer professionelle Unterstützung in Sachen PR und Social Media erhalten“, erklärt Media-Cologne-Geschäftsführer Helmut Löhmann. „Wir möchten in Deutschland mit unseren Aktivitäten noch bekannter werden und unseren Außen-Auftritt schärfen. Das ist bei aller internen Expertise allein nicht zu meistern.“ Bereits seit 2016 ist Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen für die Kölner am Start und hat neben der Markenschärfung eine Repositionierung des Unternehmens angestoßen und beratend begleitet. „Der Blick von außen war und ist uns an dieser Stelle besonders wichtig“, so Löhmann. Mit dem neuen Claim „Ideen werden Medien“ trägt Media Cologne der Neupositionierung Rechnung.

„Die Neuaufstellung des Unternehmens“, so Impressions-Chefin Susanne Fiederer, „ist ein exzellenter Ausgangspunkt für externe Kommunikation.“ Impressions Kommunikation ist seit mehr als 17 Jahren neben der Betreuung großer Industriekunden, wie E.ON, der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn AG, immer wieder auch für Agenturen aus der Medien- oder Eventbranche aktiv. Für Media Cologne wollen sich die Düsseldorfer vor allem auf PR und Social-Media-Maßnahmen fokussieren. „Media Cologne gilt als Medienspezialist für den Handel“, kommentiert Fiederer das neue Mandat, „das ist aus unserer Sicht eine hervorragende Basis für Content in Print, Bewegtbild und die sozialen Medien.“ Die Kommunikationsspezialistin aus Düsseldorf wird künftig auch das PR-Gesicht des Unternehmens und als direkte Ansprechpartnerin für die Medien arbeiten. Unterstützen wird die Agentur außerdem bei der Contenterstellung für die Social-Media-Profile von Media Cologne. So sollen Geschichten aus dem Haus und der Produktion ebenso erzählt werden wie über die Entwicklung von Handelsmarketing-Kampagnen. „Das ist in jedem Fall ein spannendes Thema“, ist Fiederer überzeugt. „Das Handelsmarketing, ein Feld, in dem sich Media Cologne bestens auskennt, ist ein Stiefkind der Kampagnen-Betrachtung. Das wollen wir ändern – mit Geschichten, Fotos und Bewegtbild.“

Media Cologne existiert – inhabergeführt – seit mehr als 30 Jahren und kann auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen verweisen. Der Medienspezialist beschäftigt an vier deutschen und einem internationalen Standort insgesamt 160 Mitarbeiter. Im Portfolio der Kölner: alle strategischen und operativen Dienstleistungen rund um die Medienproduktion. Mit Medienproduktion, IT-Solutions, Agenturdienstleistungen, einem eigenem Foto- und Filmstudio und eigener Druckproduktion ist das Unternehmen auch für umfangreiche Medienproduktionen bestens aufgestellt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionen-Umsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE oder Toyota.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Media Cologne setzt auf Power-Duo: Bekanntheit ausbauen

Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, setzt ab sofort auf die Kommunikationsexpertise von Impressions Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Medienspezialist zur Markenschärfung und Repositionierung mit der Kölner Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen externe Unterstützung ins Haus geholt. Impressions übernimmt jetzt – darauf aufbauend – die externe Positionierung. Ziel der Zusammenarbeit ist eine weitere Profilschärfung und die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens. Außerdem wird Impressions in Sachen Social Media beratend und unterstützend für die Kölner aktiv werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Team von Susanne Fiederer professionelle Unterstützung in Sachen PR und Social Media erhalten“, erklärt Media-Cologne-Geschäftsführer Helmut Löhmann. „Wir möchten in Deutschland mit unseren Aktivitäten noch bekannter werden und unseren Außen-Auftritt schärfen. Das ist bei aller internen Expertise allein nicht zu meistern.“ Bereits seit 2016 ist Marketing-Spezialistin Steffi Dahmen für die Kölner am Start und hat neben der Markenschärfung eine Repositionierung des Unternehmens angestoßen und beratend begleitet. „Der Blick von außen war und ist uns an dieser Stelle besonders wichtig“, so Löhmann. Mit dem neuen Claim „Ideen werden Medien“ trägt Media Cologne der Neupositionierung Rechnung.

„Die Neuaufstellung des Unternehmens“, so Impressions-Chefin Susanne Fiederer, „ist ein exzellenter Ausgangspunkt für externe Kommunikation.“ Impressions Kommunikation ist seit mehr als 17 Jahren neben der Betreuung großer Industriekunden, wie E.ON, der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn AG, immer wieder auch für Agenturen aus der Medien- oder Eventbranche aktiv. Für Media Cologne wollen sich die Düsseldorfer vor allem auf PR und Social-Media-Maßnahmen fokussieren. „Media Cologne gilt als Medienspezialist für den Handel“, kommentiert Fiederer das neue Mandat, „das ist aus unserer Sicht eine hervorragende Basis für Content in Print, Bewegtbild und die sozialen Medien.“ Die Kommunikationsspezialistin aus Düsseldorf wird künftig auch das PR-Gesicht des Unternehmens und als direkte Ansprechpartnerin für die Medien arbeiten. Unterstützen wird die Agentur außerdem bei der Contenterstellung für die Social-Media-Profile von Media Cologne. So sollen Geschichten aus dem Haus und der Produktion ebenso erzählt werden wie über die Entwicklung von Handelsmarketing-Kampagnen. „Das ist in jedem Fall ein spannendes Thema“, ist Fiederer überzeugt. „Das Handelsmarketing, ein Feld, in dem sich Media Cologne bestens auskennt, ist ein Stiefkind der Kampagnen-Betrachtung. Das wollen wir ändern – mit Geschichten, Fotos und Bewegtbild.“

Media Cologne existiert – inhabergeführt – seit mehr als 30 Jahren und kann auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen verweisen. Der Medienspezialist beschäftigt an vier deutschen und einem internationalen Standort insgesamt 160 Mitarbeiter. Im Portfolio der Kölner: alle strategischen und operativen Dienstleistungen rund um die Medienproduktion. Mit Medienproduktion, IT-Solutions, Agenturdienstleistungen, einem eigenem Foto- und Filmstudio und eigener Druckproduktion ist das Unternehmen auch für umfangreiche Medienproduktionen bestens aufgestellt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionen-Umsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE oder Toyota.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.

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Showprogramm made by Public Work: Zum dritten Mal für die Lambertz Monday Night

Showprogramm made by Public Work:  Zum dritten Mal für die Lambertz Monday Night

Düsseldorf, 26. Januar 2017. Zum 19. Mal lädt Dr. Hermann Bühlbecker am 30. Januar zur legendären „Lambertz Monday Night“. Ebenso verlässlich hochkarätig wie das Staraufgebot, das Bühlbeckers Einladung folgen wird, ist das exzellent besetzte Künstler-Showprogramm, das die Düsseldorfer Agentur Public Work, nunmehr im dritten Jahr, für das erste VIP-Highlight des Jahres auf die Beine stellt. Mit dabei sind u. a. Voice-of-Germany-Star Debbie Schippers und Lucia Sky, die bereits 2016 für Lambertz auf die Bühne ging.

Die Aachener Printen- & Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG lässt bitten: Zum 19. Mal hat Firmenchef Dr. Hermann Bühlbecker deutsche und internationale Prominenz anlässlich der Süßwarenmesse ISM nach Köln eingeladen. Highlight des Abends: das Showprogramm, das von großen Stimmen und der „Chocolate-Fashion-Show“ ebenso lebt wie von Tänzern und Artisten. Verantwortlich für den Entertainmenthöhepunkt des Abends ist die Düsseldorfer Agentur Public Work, die für diesen Part bereits im dritten Jahr am Start ist. Geschäftsführer Frank Tuchel: „Die einstündige Show erzählt eine Geschichte, die durch unsere Sänger, Tänzer, Artisten sowie die nationalen und internationalen Models lebendig wird.“ Die Choreografien stammen aus der Schmiede des spanischen Choreografen Fidel Buika, der seit Langem zu den ersten Adressen in Sachen Showdramaturgie gehört. So entwickelte er Choreografien für Werbe- und Eventauftritte von führenden Unternehmen wie Nike, Freixenet, Sony, Coca Cola, Telefonica etc. In Spanien „bespielt“ Fidel etwa 90 % aller getanzten Szenen von Werbefilmen. „Fidel begleitet uns bereits seit Langem, wenn es um großartige Eventmomente geht“, erklärt Tuchel. Ein Prinzip übrigens, das die Agentur seit 30 Jahren pflegt. „Wir haben zu all unseren Choreografen, Künstlern oder Artisten ein langjähriges enges, fast familiäres Verhältnis und wissen genau, welche Talente wir wann und bei welcher Gelegenheit einsetzen können“, kommentiert der Düsseldorfer den Unternehmensstil.

Für die Lambertz Monday Night orchestriert Public Work am kommenden Montag exklusive Höhepunkte wie die Darbietung von Sven & Jan, einem der besten Roller-Skate-Acts weltweit, eine besondere Performance, die das Publikum mitreißen wird. Außerdem dabei: Monsieur Chocolat, der märchenhaft und wie aus einer anderen Zeit die Zuschauer mit seiner aufwendigen und unglaublichen Maschine – dem Choco-La-Mat – in eine andere Welt entführen wird. Auch Paula Jackson gehört zum Tuchel-Ensemble für diesen Abend: Mit außergewöhnlichen Kostümkreationen ist er seit 3 Jahren ein beliebtes Fotomotiv der Lambertz Monday Night. Die Vocal-Laser-Show von Jean Pearl wird für funkelnde Momente und einen gewaltigen Ohrenschmaus sorgen. Ausgewählte Sänger, wie Voice-Kids-Moderatorin Debbie Schippers, die Slowakin Lucia Sky, die in diesem Jahr auch in Deutschland durchstarten wird, Edu Engonga aus Spanien und Henrik Wager, Musicaldarsteller aus England, werden den Abend musikalisch begleiten.

Über Public Work:

Die 1987 gegründete Agentur Public Work etablierte sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem erfolgreichen internationalen Full-Service-Dienstleister. Unter dem Dach der Agentur haben sich erfahrene und in der Branche bestens bekannte Produktionsspezialisten zusammengeschlossen. Das Düsseldorfer Team bietet neben Internationalität vor allem eine effiziente Kombination aus Top-Künstlern, Technik, Dekoration, Spezialeffekten, Logistik und Business Management. Ziel ist es, im Rahmen vorher verabredeter Budgets das Optimum an Ergebnis und Erfolg aus jeder Anforderung herauszuholen. Kunden wie BASF, Lambertz oder die Messe Düsseldorf wissen das zu schätzen und setzen seit Jahren regelmäßig auf die Event- und Künstlerexpertise von Public Work.

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10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

10 Jahre GenCEO: Jubiläumsjahrgang zeigt: Die Wirtschaft wird weiblicher

Mit zehn Spitzenfrauen startet die Initiative GenCEO in ihr Jubiläumsjahr. Pünktlich zum 10. Geburtstag nimmt das Netzwerk 9 Frauen auf, von denen 8 Mitglieder eines Vorstandsgremiums sind. Das Signal ist eindeutig: Frauen in den Top-Etagen nehmen trotz aller Diskussionen deutlich zu. Und: Sie spielen inzwischen ganz oben mit. Allerdings: Dort, wo man sein könnte, wenn man Frauen ebenso wie Männern Karrieren ermöglichen würde, ist man noch lange nicht. Die Frauen in Spitzengremien haben in den vergangenen Jahren zwar deutlich zugenommen, nehmen aber immer noch nicht die Rolle ein, die ihnen eigentlich zustünde. Die Initiative GenCEO argumentiert mit ihrem Netzwerkanspruch dagegen und will auch künftig dafür sorgen, dass sich Managerinnen auf Augenhöhe begegnen.

Mit ihrem 10. Jahrgang setzt die Führungskräfteinitiative für Frauen, Generation CEO, einmal mehr ein Zeichen: 8 von 9 in diesem Jahr dazugekommenen Frauen bekleiden einen Vorstandsposten. Öffentlichkeitswirksam sind sie alle, ob als Vorstand bei Opel, DB Fernverkehr, der OTTO Group, BMW oder Knauf – denn Frauen in solchen Spitzenpositionen sind in Deutschland immer noch eher die Ausnahme denn die Regel. Dennoch: „Unser 10. Jahrgang lässt vermuten: Frauen sind in den Top-Etagen angekommen“, sagt Heiner Thorborg, Gründer des Netzwerks und einer der führenden Personalberater im deutschsprachigen Raum. 178 Mitglieder hat das Netzwerk inzwischen. Eine Tatsache, die Thorborg stolz kommentiert: „Generation CEO IST die Generation CEO. 178 Mal Karriere, 178 Mal Top-Leistung in Unternehmen, 178 Mal geballte Frauenpower auf den höchsten Ebenen – 178 Argumente also dafür, dass unsere Rechnung aufgegangen ist: Es gibt heute deutlich mehr Weiblichkeit in den wirtschaftlichen Machtzentren.“ 2007 gründete Thorborg das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern.

Und in der Tat: Es bewegt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die 9 neuen Mitglieder sind alle an der Spitze renommierter Unternehmen angekommen. In Branchen übrigens, die nicht als typisch weibliche gelten. So parkt Tina Müller seit 2013 mit großem Erfolg Opel um, Hildegard Wortmann sorgt bei BMW, Birgit Bohle bei DB Fernverkehr für eine neue Form der Kommunikation, Neela Montgomery ist bei der OTTO Group für Multichannel Retail verantwortlich, Dr. Elke Eller und Christine Ritter sind bei TUI bzw. Lidl oberste Personalchefinnen, das höchste Finanzressort bekleidet Dagmar Steinert als CFO bei Petrolub, für Brand und Design bei Jio, dem größten indischen Mobilfunkanbieter, übernimmt Caroline Seifert Verantwortung, und Isabel Corinna Knauf setzt im Familienkonzern ein weibliches (Vorstands-)Statement. „Allerdings“, mahnt Thorborg, „von einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis sind wir auch heute noch, im Jahr 2016, weit entfernt. Denn: Trotz aller Diskussionen, trotz der vermaledeiten Quote, trotz immer mehr top-ausgebildeter Frauen … die Vorstandsetagen deutscher DAX-30-Konzerne sind nach wie vor eher männlich denn weiblich dominiert.“

Thorborg hat recht. Nach wie vor tun sich Unternehmen schwer, die weibliche Führungselite entsprechend zu positionieren – auch wenn sie sich der freiwilligen Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen verschrieben haben und auch wenn der weibliche Vorstand gerade in den DAX-30-Unternehmen scheinbar immer populärer wird. Traurige Realität ist: Derzeit stehen in den Vorständen der börsennotierten Unternehmen 40 Frauen 641 Männern gegenüber, hat die Unternehmensberatung EY Anfang 2016 errechnet. Der Frauenanteil liegt damit bei 5,9 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist das zwar eine Steigerung um einen halben Prozentpunkt, im Vergleich zum Jahr 2013 allerdings ein Rückgang: Damals lag der Anteil schon einmal knapp über 6 Prozent. Die ernüchternde Bilanz: 160 Unternehmen im DAX sind nach wie vor ausschließlich mit Männern besetzt. An die Spitze eines börsennotierten Unternehmens hat es in Deutschland bislang erst eine Frau gebracht. Hoffen lässt allerdings die Besetzung der Aufsichtsräte in Deutschland – hier kommt eindeutig mehr Weiblichkeit ins Spiel: Der Frauenanteil der Top-200-Unternehmen liegt bei etwa 10 Prozent, stagniert allerdings seit Jahren. Ein großer Teil der weiblichen Elite des Landes stammt dabei aus dem Thorborg-Netzwerk: Jede vierte der jetzt 178 Generation-CEO-Frauen sitzt in einem Vorstand, Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Für Thorborg kein Grund, seinen Einsatz für die Top-Führungsfrauen im Land aufzugeben. „Nach wie vor ist sie also aktuell, die Frauenfrage“, bekräftigt er, „und nach wie vor ist unser Netzwerk aktuell.“

Das Prinzip von GenCEO ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden bis zu 15 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, über mehrjährige Berufserfahrung und – last, but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt. Heiner Thorborg entscheidet persönlich, wer Teil des exklusiven Netzwerks werden kann. Mit dem neuen Jahrgang hat GenCEO inzwischen 178 Mitglieder – Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, alle bereit für den nächsten großen Karriereschritt in den Vorstand oder Aufsichtsrat. Und: Sie alle setzen auf GenCEO. Denn branchenübergreifende Zirkel, in denen die Mitglieder auf Augenhöhe agieren und kommunizieren, sind rar. Etwas, das die GenCEO-Mitglieder zu schätzen und zu nutzen wissen. Ihnen allen gemeinsam: Sie wollten und haben es ohne Quote geschafft. Ein Anspruch, den auch Heiner Thorborg mit Nachdruck unterstreicht und begründet: „Eine Quote kann bestenfalls die Ultima Ratio sein. Sie wird weder der Arbeitswelt noch der Lebenswirklichkeit und schon gar nicht den qualifizierten Frauen gerecht.“

Über Generation CEO:

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Zahl der Top-Managerinnen in den Unternehmen zu erhöhen und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 178 Mitglieder.

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Fahrplan für Krisenkommunikation

Fahrplan für Krisenkommunikation

Bücher zur Krisenkommunikation gibt es zuhauf, aber dieses ist anders: Anabel Ternès und Susanne Fiederer nähern sich dem Thema vor allem mit Beispielen, die zeigen, was geht und was nicht. Ob VW, Coca Cola, Nokia oder Fußballmanager Hoeneß, ob inszeniert oder nicht, ob Shitstorm oder klassische Krise  – alle Beispiele sind Lehrbeispiele, die klar machen, was in einer Krise passiert und wie das Krisenmanagement (so man denn eines hat) damit umgehen sollte. Oftmals fehlt es, darüber sind sich die Autorinnen einig, allerdings an einem strategischen, aber auch pragmatischen Konzept, das im Fall der Fälle aus der Schublade gezogen werden kann. Auch wenn jede Krise anders ist, ist sie im Verlauf doch immer gleich. Hier, so Ternès und Fiederer, kann man ansetzen und vorbauen. Wie, das zeigen sie mit Checklisten, Empfehlungen und ganz praktischen Tipps. 

Lust auf mehr? Gibt´s hier: Springer professional

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Inspirierende Frau: Antje Neubauer

Inspirierende Frau: Antje Neubauer

Sie gehört dazu: Antje Neubauer, PR-Chefin der Deutschen Bahn und Mitglied des GenCEO-Vorstands, gehört zu den inspirierendsten Frauen Deutschlands. 29 spannende hat  das aus den USA stammende Online Magazin Refinery29 jetzt zum Launch in Deutschland vorgestellt. 

Wir wollen 29 Frauen vorstellen, die uns beeindrucken, überraschen, begeistern und antreiben, “ erklärt Katja Schweitzberger in ihrer Geschichte. „Wir wollen ihre Vielfalt feiern, denn sie inspirieren uns immer wieder aufs Neue mit ihrem Mut, ihren Ideen, ihrem Engagement, ihrem Wissen und ihrem Stil.“ Antje Neubauer passt perfekt ins Bild: Ist unter ihrer Ägide nicht nur der PR-Bereich der Bahn in den letzten Jahren immer spannender geworden, auch das Frauen-Führungskräftenetzwerk Generation CEO, in dem sie seit einigen Jahren im Vorstand sitzt, hat sich medienwirksam sehr gut entwickelt. „Man hätte alle 169 Frauen des Netzwerks porträtieren können“, kommentiert sie die journalistische Würdigung. „Alle GenCEO-Frauen sind spannend, innovativ, in Top-Positionen und oftmals andere als andere.“