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Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende …

Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende ...

Ungewöhnliche und kreative Wege geht die Kölner Rheinenergie seit Kurzem mit dem Kölner Mediendienstleister Media Cologne: Gemeinsam nehmen sich Agentur und Kunde die grauen Verteilerkästen vor und entwickeln für die oft beschmierten „Stromer“ eine eigene Bilderwelt. Die so entstandenen drei Motive verschönern inzwischen etwa 120 von den grauen Kästen. Das Facelift-Projekt ist Teil von SmartCity Cologne, einer Initiative, die unterschiedlichste Ansätze für den Umweltschutz und das Gelingen der Energiewende unterstützt.

Aus dem Stadtbild sind sie nicht wegzudenken, sorgen sie doch für den Strom, den es braucht, um einen Haushalt mit entsprechender Energie zu versorgen: die grauen Stromkästen. Zu Hunderten stehen sie in den Vierteln der Stadt und sind nicht selten Objekt der Begierde für Sprayer oder Zerstörungsfanatiker. Radikale, rassistische oder andere Schmierereien hat die RheinEnergie meist schnell im Griff, reinigt oder streicht den grauen Kasten und sorgt so für Sauberkeit. Allerdings: Auch sauber sind die Stromkästen keine Augenweide und kommen eher trist daher. Was, so fragt das Projektteam bei der Rheinenergie, können wir tun, um Sprayer von den Kästen fernzuhalten? Und wie können wir dafür sorgen, dass die „Stromer“ attraktiver werden? Mit dieser Anforderung konfrontierte man den langjährigen Agenturpartner Media Cologne. Pascal Reiser, Mitglied des Strategischen Verkaufs, kommentiert die Aufgabe so: „Das war für uns alle eine spannende Herausforderung. Ging es doch nicht nur darum, eine Werbekampagne mit entsprechenden Botschaften und Bilderwelten zu entwickeln, sondern darum, Motive zu entwickeln, die Aufsehen erregen, die Spaß machen und Sprayer oder Schmutzfinken davon abhalten, ihre Visitenkarte zu hinterlassen.“

Entstanden sind so drei Motive, die Geschichten erzählen und neugierig machen. Ein Logo findet man übrigens nicht. Stattdessen eine Holzbox mit einem herzförmigen Ausschnitt, eine Holztruhe mit Bullauge und eine eher futuristisch anmutende Kiste, die mit technischen Formeln bemalt ist und einen viereckigen Ausschnitt hat. Ausschnitte und Bullaugen sind wiedererkennbare Gestaltungselemente und gewähren einen vermeintlichen Blick in das Innere der Stationen. Das Ganze übrigens auf Klebefolie, die mit Spezialmittel auch wieder entfernt oder ausgetauscht werden kann.

„Uns war wichtig, dass die Motive den Kölnern gefallen und darüber hinaus einen Bezug zur RheinEnergie schaffen“, sagt Holger Kahl, zuständiger Projektleiter bei der RheinEnergie. „Die bisherige Resonanz ist durchweg positiv. Wir scheinen also den richtigen Nerv getroffen zu haben.“ Und nicht nur das: Mit der Beklebung scheinen auch die Sprayer das Interesse an den „Stromern“ verloren zu haben. Probleme mit neuen Farbangriffen kann man jedenfalls an den nunmehr bunten Kästen nicht mehr feststellen. Eine Frage der Ehre, heißt es dazu bei Rheinenergie. Sprayer nutzen keine Flächen, die bereits gestaltet sind und damit einen anderen kreativen Absender haben.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Erstmals präsentiert sich Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, während der Sondershow „Digital Energy“ auf der kommenden Hannover Messe Industrie. Mit seiner patentierten Plug-and-Play-Lösung auf Sensorbasis ist das Panoramic-Angebot eine attraktive Wahl für das Energiemanagement im B2B-Bereich. Wie attraktiv und einfach die Lösung ist, zeigt das Unternehmen im Live-Betrieb: Panoramic misst während der Messe den Energieverbrauch der Digital-Energy-Aussteller.

Panoramic Power gibt Gas: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr präsentiert sich das israelische Unternehmen auf einer Messe. Während der Sondershow „Digital Energy“ zeigt Panoramic zur Hannover Messe Industrie, wie die Sensor-gestützte Lösung aussieht. Außerdem – und das ist für die Messe und das Unternehmen Deutschlandpremiere – wird die Lösung exklusiv für „Digital Energy“ installiert und stellt so den Energieverbrauch der Sondershow-Aussteller am Panoramic-Stand in Echtzeit dar. Cloudbasiert lässt sich dann exakt ablesen, welche Geräte besonders Energie-sparend, welche besonders energieintensiv sind. Ein Dashboard zeigt alle Daten im schnellen Überblick. „Wir freuen uns sehr, dass die Hannover Messe unsere Idee unterstützt und die Installation möglich macht“, freut sich Marketingchef Jon Rabinowitz. „Wir haben ein spannendes Energiemanagement-Konzept, das wir so an einem konkreten Beispiel zeigen.“ Mit der von Panoramic entwickelten Technik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Die so gewonnenen Gerätedaten fließen in ein via Cloud (und App) erreichbares Datenportal, Power Radar™, das in Echtzeit zeigt, wo z. B. Geräte ausfallen könnten, wo hohe Energiekosten entstehen und wie letztlich das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden kann. Der Clou des Angebotes ist die einzigartige drahtlose (und patentierte) Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. Die Miniatursensoren werden einfach auf die stromführende Leitung geklickt und versorgen sich dann über das Magnetfeld des Leiters selbst mit Strom. Durch die einfache Installation können in wenigen Stunden mehrere hundert Sensoren installiert werden – ohne dass die Stromzufuhr unterbrochen werden muss.

„Ein effizienteres Energiemanagement“, so der deutsche Sales-Chef Paul Etherington, „wird idealerweise über die Energiedaten der installierten Anlagen und Geräte eines Unternehmens gesteuert. Wer das im Griff hat, der hat auch seine Energiekosten im Griff.“ Etwa 30 deutsche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können; auch SAP nutzt die Lösung für ein eigenes Angebot. Die Bäckereikette Ferdinand Voigt aus Bonn setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Schmackhaft gemacht: Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Schmackhaft gemacht:  Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Dass man das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung auch smart und interessant an den Kunden bringen kann, zeigt der Kölner Mediendienstleister Media Cologne mit seiner für das neue Produkt der Basler Versicherungen entwickelten Kampagne. Bei der Vorstellung im eigenen Haus überraschten die Kölner den Basler-Vertrieb mit einem ganz besonderen Videodreh: Gefragt waren die Meinungen vor und nach der Produktpräsentation. Das Ergebnis: Die neue Berufsunfähigkeitsversicherung verkauft sich so gut, dass der Kunde bis auf die Basics auf weitere interne Werbeaktivitäten verzichtet.

Seit drei Jahren arbeitet Media Cologne für die Basler Versicherung – Basis ist ein Rahmenvertrag, der jährlich verlängert wird. Nahezu alle strategischen Geschäftseinheiten der Kölner sind bereits aktiv für den Kunden. Für das neue Vorzeigeprodukt der Basler, die Berufsunfähigkeitsversicherung, entwickelte Media Cologne zusammen mit dem Produktmanagement die kreative Leitidee und setzte die entsprechenden Print-Werbemittel für die Kampagne um. Für die Kölner eine runde Geschichte, die von zwei strategischen Geschäftseinheiten begleitet wurde. Die Idee zur Kampagne „Was hat sie?“ / „Was hat er?“ entsteht in der Agentur, der Fotobereich übersetzt die Idee in die entsprechenden Bilderwelten und die Agentur erstellt die Druckunterlagen für die erforderlichen Werbemittel für den B2B- und B2C-Bereich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung in dieser Form ist für die Basler ein noch relativ neues Produkt und extrem gut in Preis und Merkmalen. Der Bausteintarif ist ausgesprochen flexibel und jederzeit an die individuellen Bedürfnisse anpassbar; geeignet für alle Zielgruppen, vor allem Schüler, Studenten und Auszubildende, bietet das Konzept besondere Vorteile. Der Markt ist, trotz hohem Wettbewerbsdruck, sehr attraktiv: Nur jeder vierte Deutsche nennt eine solche Versicherung sein eigen. Und doch haftet dem Thema etwas an, was einen erfolgreichen Verkauf schwerer macht als bei anderen Produkten. Kaum jemand, so die Erfahrung des Vertriebs, setzt sich gern mit einem Thema auseinander, das Krankheit und Ausfall aus dem Berufsleben adressiert. Friedhelm Spohr, Mitglied der Geschäftsleitung von Media Cologne, fasst die Herausforderung zusammen: „Ziel war es, eine Geschichte zu erzählen, die mit dem Ergebnis spielt, die zeigt, eine solche Versicherung ist ein Must-have in heutigen Zeiten, und dass man – ist sie erst einmal abgeschlossen – deutlich entspannter durchs Leben geht.“ Einen Tag gehen Kunde und Agentur in Klausur und diskutieren während eines Workshops, was die BU von Basler von Konkurrenzprodukten unterscheidet. „Wir haben uns“, so Spohr, „sehr intensiv mit den Leistungen auch vergleichbarer Angebote auseinandergesetzt.“ Das neue Produkt, so eines der Ergebnisse der Briefing-Runde, ist an vielen Stellen innovativer, flexibler und attraktiver als andere. Eine gute Basis für die Geschichte, die die Werbung erzählen soll.

Media Cologne setzt auf eine Text-Bild-Schere, auf Gegensatz und Überraschung, auf Menschen: Im Mittelpunkt steht immer eine Protagonistin, ein Protagonist in einer Gruppe. Sie strahlen jeweils Zufriedenheit und Erleichterung aus, während alle anderen eher ernst daherkommen. Die Frage, die sich dem Betrachter aufdrängt und die der Claim der Kampagne aufnimmt, ergibt sich nahezu von selbst: „Was hat sie / er denn?“ Die Bildsprache ist soft, kommt aus der Unschärfe und macht den Vordergrund damit umso deutlicher. Die Auflösung erfolgt via Copy. „Das Kommunikationskonzept stellt in idealer Weise die zu transportierende Botschaft in den Mittelpunkt“, erklärt Ingo Gerlach, zuständiger Produktmanager bei der Basler: „ein Produkt, das höchst flexibel, sehr innovativ und mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt und mit dem der Versicherungskunde alles, aber auch wirklich alles richtig macht.“ Marketing und Geschäftsleitung sind vom Ansatz überzeugt. Gerlach weiter: „Das Produkt kommt an und übertrifft bereits kurz nach Vertriebsstart alle Erwartungen um das Mehrfache.“

Die Kampagne zeigt, was das Produkt kann und auslöst; auch der Vertrieb ist von der neuen flexiblen Lösung für die Berufsunfähigkeit begeistert. Einen Tag wurde die Sales-Mannschaft auf die neue BU „eingeschworen“. Begleitet von einem Kamerateam aus dem Hause Media Cologne. „Wir wollten zeigen“, so Spohr, „wie die neue Versicherung im Vertrieb ankommt.“ Das Media-Cologne-Team bediente sich eines einfachen Tricks und fing zu Beginn und am Ende des Tages die Stimmen der Teilnehmer ein, fragte nach Erwartungen und Wünschen, ließ kommentieren und bewerten. Das aus diesem Material entstandene Video zeigt eine Vertriebsmannschaft, deren anfängliche Skepsis und Neugier am Ende in Begeisterung für das neue Produkt und die Kampagne umschlagen. „Der Vertrieb“, erläutert Ingo Gerlach, „fühlte sich verstanden. Alle Wünsche, die für das Produkt gefordert wurden und für den Verkauf wichtig sind, kann diese Berufsunfähigkeitsversicherung bieten. Und: Sie setzt sich damit deutlich, nicht nur in Sachen Preis, sondern auch im Hinblick auf Flexibilität und Innovation, von der Konkurrenz ab.“ Selten hat sich ein neues Produkt so schnell als Verkaufsschlager durchgesetzt – und damit weitere interne unterstützende Medien überflüssig gemacht. In nur kurzer Zeit avancierte die Neuheit der Basler zum Vorzeigeprodukt, das vor allem auch junge Leute anspricht. Eine Tatsache, die eher ungewöhnlich ist. Denn in der Regel verkauft sich die Absicherung der Berufsunfähigkeit vor allem bei den Mid-Agern. Auch dieses Argument zieht beim Vertrieb. „Eine gelungene und vor allem runde Kommunikation für den Kunden“, freut sich Spohr.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

WEB-Tool für die Koelnmesse: Näher dran am Kunden

Mit der hauseigenen IT-Abteilung hat Media Cologne, einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, für die Koelnmesse ein Web-Tool entwickelt, das es dem Marketing-Team der Messe erlaubt, mit wenigen Klicks kundenspezifische Werbeflächen-Angebote zu entwickeln und anzubieten. Die Offerten lassen sich so automatisch verwalten.

2,7 Millionen Besucher, 49.000 Aussteller, 210 Länder, 25.000 akkreditierte Journalisten, 80 Messen und Ausstellungen weltweit – die Zahlen der Koelnmesse sprechen eine eindeutige Sprache und machen das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Messeveranstalter. Im Bereich Marketing-Services suchten die Kölner nach einer webbasierten Lösung für die Vermarktung von Werbeflächen. 250 Werbeflächen mit 50 verschiedenen Angeboten gibt es insgesamt; die Erstellung dieser Angebote, individuell und kundenspezifisch, war in der Vergangenheit nicht ganz unkompliziert. „Daher entstand der Wunsch nach einem professionellen Vertriebstool für die kundenspezifische Angebotserstellung“, so Friedhelm Spohr, Media Cologne Geschäftsleitung. Das soll sich ändern. Das Briefing an die Agentur ist eindeutig: Der Kunde Koelnmesse wünscht sich ein Tool, mit dem die Mitarbeiter künftig in der Lage sind, schnell und professionell ansprechende, inhaltlich individuelle und trotzdem massentaugliche Werbeflächenangebote zu erstellen. Neben dem eigentlichen Tool soll auch eine CI-Konforme Neugestaltung der Werbeflächenangebote stattfinden.

Bei Media Cologne setzen sich gleich zwei Bereiche, die Medienproduktion für die Oberfläche des Tools und die IT für die Programmierung, an die Aufgabe. „Es ist natürlich einfacher“, so Spohr, „wenn Du die entsprechenden Teams im eigenen Haus hast.“ Medienproduktion und IT arbeiten dann auch, ohne Reibungsverluste, Team-übergreifend zusammen und entwickeln gemeinsam eine Lösung, die den Anforderungen des langjährigen Kunden ­gerecht wird. „Wir mussten von der ursprünglichen Power Point-Lösung, die eingesetzt wurde, zu einer automatisierten Anwendung kommen, die alle erforderlichen Schritte einer solchen Werbeflächenvermarktung förmlich mitdenkt“, erklärt Spohr. Den Marketiers der Koelnmesse geht es vor allem um den Faktor Zeit. Oftmals viel zu lange hatte die Angebotsvorlage für den Kunden im Power Point-Format gedauert. Ein Manko, für das die neue Lösung Abhilfe schafft. Datenbankgestützt entsteht ein zwei-sprachiges Web-Tool, das alle 50 Varianten zur Werbeflächenvermarktung abbildet, das die Möglichkeit von Kombi-Angeboten ebenso schafft wie individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Sonderwünsche. „Derart automatisiert kann die Abteilung Marketing-Services inzwischen schnell hoch-professionelle und kunden-spezifische Angebote an ihre Kunden weitergeben“, sagt Spohr. Die Bedienbarkeit des Tools ist dabei nahezu selbsterklärend.

Den Kunden freut´s: „Es funktioniert sehr gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, heißt es vom Auftraggeber. „ Das Tool ist effizient, kreativ und erleichtert den Arbeitsalltag. Aber noch wichtiger ist: Es bringt Erfolg. Die Kunden reagieren sehr positiv auf die Angebote. In Kombination mit den professionellen Fotos die wir geshootet haben und weiter shooten werden, ist das Ganze eine runde Sache.“

Die positive Reaktion des Kunden zeigt, dass wir mit unserem Tool alles richtiggemacht haben“, fasst Spohr das Projekt zusammen.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Panoramic auf der ISH: Smarte Energiemanagementlösungen für Unternehmen

Panoramic auf der ISH: Smarte Energiemanagementlösungen für Unternehmen

Düsseldorf, 07.03.17. Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, stellt auf der kommenden ISH, der Leitmesse für Wasser und Energie, seine Lösungen für das Energiemanagement im B2B-Bereich vor. Ab dem 14.März präsentiert sich das Unternehmen in Halle 6.1, D 30 in Frankfurt am Main.

Die ISH ist bereits die zweite Messe in diesem Jahr, auf der sich das israelische Unternehmen, das seit 2015 auf dem deutschen Markt aktiv ist, präsentiert. Den Anfang machte Panoramic Power, eine Centrica-Tochter, im Februar auf der E-world in Essen. Ziel des Unternehmens ist es, mit seinen smarten Energiemanagement-Lösungen im Markt deutlich sichtbarer zu werden. „Wir haben ein spannendes Energiemanagement-Konzept“, erklärt Marketingchef Jon Rabinowitz, „das – und hier sind wir einzigartig – auf eigener drahtloser Sensortechnik basiert.“ Mit der von Panoramic entwickelten Technik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Die so gewonnenen Gerätedaten fließen in ein via Cloud (und App) erreichbares Datenportal, Power Radar™, das in Echtzeit zeigt, wo z.B. Geräte ausfallen könnten, wo hohe Energiekosten entstehen und wie letztlich das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden kann. Der Clou des Angebotes ist die einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. Die patentierten Miniatursensoren werden einfach auf die stromführende Leitung geklickt und versorgen sich dann über das Magnetfeld des Leiters selbst mit Strom. Durch die einfache Installation können in wenigen Stunden mehrere hundert Sensoren installiert werden – ohne das die Stromzufuhr unterbrochen werden muss.

„Der Schlüssel für ein effizienteres Energiemanagement“, so der deutsche Sales-Chef Paul Etherington, „führt über die Energiedaten der installierten Anlagen und Geräte eines Unternehmens. Wer das im Griff hat, der hat auch seine Energiekosten im Griff.“ Etwa 30 deutsche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel. „Wir liefern Lösungen“, so Etherington, „die – cloudbasiert – sämtliche Energiedaten vergleichbar und bewertbar machen und dabei noch kostengünstig und effizient sind.“

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgende Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Event made by Public Work: Lossprechung der Elektroinnung

Event made by Public Work: Lossprechung der Elektroinnung

Event made by Public Work: Lossprechung der Elektroinnung

Düsseldorf, im Februar 2017. Die am 10. März stattfindende Lossprechung und Innungsfeier des Elektrohandwerks wird auch in diesem Jahr, inzwischen zum 19ten Mal, von der Düsseldorfer Event- und Künstleragentur Public Work in Szene gesetzt. Highlights des Abends: Akrobatik vom Feinsten, eine Vocal Laser Show, Comedy und Live-Musik.

Den für jeden Lehrling wichtigsten Meilenstein seiner beruflichen Laufbahn ist die Lossprechung, also das Ende der Lehrzeit und der Übergang zum Gesellen. Traditionell verbindet die Düsseldorfer Elektroinnung diesen Anlass mit dem alljährlichen Innungsball. Für den entsprechenden Stimmungsbogen aus Artistik, Showacts und Live-Musik sorgt zum 19ten Mal die Düsseldorfer Agentur Public Work. „Für uns ist die Lossprechung immer wieder eine spannende Aufgabe, auch wenn wir die Innung hierbei schon seit vielen Jahren begleiten“, erklärt Public Work-Geschäftsführer Frank Tuchel. „Die alljährliche Frage, die wir uns gemeinsam mit den Verantwortlichen der Innung stellen ist was kann, was muss das Programm bieten, damit es für die künftigen Gesellen genauso spannend ist wie für die Kollegen, deren Lossprechung schon einige Jahre her ist.“ Das Erfolgsrezept der Agentur: Eine Prise Comedy gemixt mit Artistik, Geschicklichkeit und entsprechenden musikalischen Acts. „Die Mischung macht den Unterschied“, ist Tuchel überzeugt. „Comedy, Musik, Artistik, kurz: gute Showacts, die alle Altersgruppen ansprechen, sorgen entsprechend inszeniert für die richtige Stimmung einer solchen Veranstaltung.“

Der Künstler-Mix ist handverlesen. So zeigen Anna und Saleh mit ihrer Partnerakrobatik, dass Frauen eben doch das stärkere Geschlecht sind – Anna ist das Fundament für Salehs Handstände. Furios wird sicher auch der Auftritt von Vadim und Elena als Duo Nostalgia liefern die zwei nicht nur eine rasante Tanzshow, sondern auch verblüffend schnelle Kostümwechsel. Mit Sir Adam bietet das Programm einen weiteren Höhepunkt: Der staatlich geprüfte Artist zeigt sein Diabolo-Spiel, das unverkennbar und einzigartig ist. Barto überzeugt mit einer Verbiegekunst, die man so eher selten sieht. Mit ihrer Vocal Laser Show sorgt Jean Paul ebenso wie die Band Gravity & Family mit den Sängern Thomas Hahn und Lucia Sky für die entsprechende und ansprechende musikalische Unterhaltung am Abend. Moderiert wird das Ganze – übrigens ebenso wie in den Jahren davor – von Oli Materlik. Die Dramaturgie stammt aus Tuchels Feder. „Wir kennen die Künstler alle seit langem und sind exzellent aufeinander eingespielt“, kommentiert er die Vorbereitungen. „Auch deshalb und natürlich, weil wir die Veranstaltung der Lossprechung seit Jahren betreuen, bin ich sicher, dass es für alle Gäste ein großartiger Show-Abend wird.“

Neben Musik und Show stehen natürlich die Lehrlinge, die während des Abends losgesprochen werden, im Mittelpunkt des Geschehens. Allein im letzten Jahr waren es über 100, die die Gesellenprüfung des Elektrohandwerks erfolgreich absolviert hatten.  

Über Public Work:

Die 1987 gegründete Agentur Public Work etablierte sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem erfolgreichen internationalen Full-Service-Dienstleister. Unter dem Dach der Agentur haben sich erfahrene und in der Branche bestens bekannte Produktionsspezialisten zusammengeschlossen. Das Düsseldorfer Team bietet neben Internationalität vor allem eine effiziente Kombination aus Top-Künstlern, Technik, Dekoration, Spezialeffekten, Logistik und Business Management. Ziel ist es, im Rahmen vorher verabredeter Budgets das Optimum an Ergebnis und Erfolg aus jeder Anforderung herauszuholen. Kunden wie BASF, Lambertz oder die Messe Düsseldorf wissen das zu schätzen und setzen seit Jahren regelmäßig auf die Event- und Künstlerexpertise von Public Work.

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Meinungsmache: Die Social-Bot Armee des Donald Trump

Meinungsmache: Die Social-Bot Armee des Donald Trump

GenCEO-Vorstandsmitglied Antje Neubauer ist eine der Meinungsmacherinnen beim manager magazin. Im wahren Leben Marketingchefin der Deutschen Bahn AG kennt sie sich mit Trends im Netz und im social life bestens aus. In ihrer neuesten Kolumne nimmt sie die Social-Bot Armeen des Donald Trump auseinander. Automatische Stimmungsmache? Ein NO GO für die Berlinerin. Warum und wie man sich gegen die programmierten Helfer wehren kann, kann man hier nachlesen: Meinungsmache im manager magazin

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Viral in Szene gesetzt: C-HR AMPYA-Edition von Toyota

 Viral in Szene gesetzt:  C-HR AMPYA-Edition von Toyota

Köln, 21.02.17. Einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands, die Media Cologne GmbH aus Köln, hat mit der hauseigenen Agentur die limitierte C-HR AMPYA-Edition des neuen Crossover-SUV von Toyota in Szene gesetzt. Der 90-Sekündige Produkt-Clip hat es bei YouTube innerhalb weniger Tage auf mehr als 19.000 Klicks gebracht. Mit der limitierten Edition geht Toyota neue Wege und adressiert eine junge Zielgruppe, die technikaffin und lifestylig unterwegs ist.

Die Anfrage kommt kurzfristig und überraschend. Die Marketingabteilung von Toyota, Kunde seit 2011, fragt für den Videodreh einer limited Edition an. Das Timing ist mehr als anspruchsvoll: Innerhalb kürzester Zeit, das Auto ist nur wenige Tage in Deutschland, muss der Dreh organisiert sein, der Clip vorliegen, und: vor allem in der Netzgemeinde für Furore sorgen. Eine anspruchsvolle Herausforderung, die die Agentur, eine von fünf strategischen Geschäftseinheiten von Media Cologne, kurzfristig ins Schwitzen bringt. Denn das Auto kennt bis dato niemand. Bis zur Veröffentlichung des Clips soll das auch so bleiben. Gut versteckt vor den Blicken der Öffentlichkeit gelangt der neue Crossover-SUV, den es in dieser Edition nur 300 Mal geben wird, in das Kölner Studio. „Zwei Tage und Nächte“, so Friedhelm Spohr, Media-Cologne-Geschäftsleitung, „hatten wir Zeit für die gesamte Produktion.“ Die Idee für die Umsetzung kommt von Media Cologne, abgestimmt wird mit dem Kunden und der Leadagentur Saatchi. Allerdings: „Gemeinsam mit den Kollegen und dem Kunden haben wir das Basiskonzept quasi unterwegs, also während der Produktion, immer wieder optimiert und angepasst“, beschreibt Spohr rückblickend die Herausforderung.

Für das Sondermodell des Toyota C-HR hat sich Toyota mit AMPYA, einem Unternehmen der ProSieben Sat.1-Media SE, zusammengetan. AMPYA ist eines der größten digitalen Musikangebote in Deutschland, das neben redaktionellen Inhalten und News aus der Musikszene auch für exklusive Konzertevents steht. Und: das exakt die Zielgruppe anspricht, die Toyota im Blick hat. Zur Markteinführung des neuen Crossover-SUV gehört dann auch ein integriertes Marketingkonzept, das vor allem die Musik der Zielgruppe in den Mittelpunkt rückt. So wird die Produkteinführung von einer besonderen Eventreihe begleitet: den gemeinsam mit AMPYA veranstalteten Toyota C-HR Live Gigs und Gewinnspielen. Das Produktvideo ist Teil des Gesamtkonzepts und kommt vor allem online und am PoS zum Einsatz.

Beim Dreh zum Clip kommt es auf jedes Detail an, das die Sonderedition ausmacht. Bi-Colour-Lackierung, 18″-Leichtmetallfelgen, LED-Lichtpaket, Navigationssystem mit 8“ Touchscreen und das JBL®-Premium-Soundsystem machen die limitierte Toyota C-HR Ampya Editionso besonders. Und müssen natürlich auch im Video entsprechend hervorgehoben werden. „Eine Frage des Timings, des richtigen Lichts und der richtigen Einstellung“, sagt Spohr. Im eigenen Foto- und Filmstudio von Media Cologne entsteht ein sehr zurückhaltendes Set, in dem das Auto die uneingeschränkte Hauptrolle spielen kann. Für jede Einstellung wird neu eingeleuchtet und das neue Highlight des Hauses entsprechend positioniert. So entsteht genug Material für die spätere Endfassung. Spohr: „Die Kunst besteht im Nachgang darin, aus einer Fülle von Einzeleinstellungen und Aufnahmen eine runde Geschichte von 90 Sekunden zu machen.“ Mehr als sechs Mitarbeiter sind an der Produktion beteiligt, noch einmal ebenso viele bei der Post-Pro, also der Nachbearbeitung. Hier kommt es nicht nur auf den entsprechenden Schnitt an, der zur Zielgruppe passen muss, sondern auch auf die Musik, die dem Stück den richtigen Drive geben soll. Der fertige Clip muss all das ausdrücken, was die neue junge Zielgruppe schätzt: Lifestyle, Stadtfeeling, Lebendigkeit und Leichtigkeit. All das gepaart mit der entsprechenden Technikästhetik muss in 90 Sekunden mit den passenden Bildern, im richtigen Look & Feel erzählt werden. Das Ergebnis stimmt: Allein im YouTube-Kanal von Toyota wird das Video in den ersten drei Tagen mehr als 19.000 Mal geklickt.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Erstmals auf der E-world: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement für Unternehmen

Erstmals auf der E-world: Panoramic Power präsentiert Energiemanagement für Unternehmen

Düsseldorf, 07.02.17. Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, präsentiert sich erstmals auf Deutschlands größter Energiemesse, der E-world in Essen. Ab dem 7. Februar zeigt das Unternehmen mit Standorten in Deutschland, Großbritannien, Israel und den USA seine Lösungen für das Energiemanagement von Unternehmen.

Seit 2015 ist Panoramic am deutschen Markt aktiv, in diesem Jahr will sich das Unternehmen erstmals auch auf etlichen deutschen Energiemessen präsentieren. Den Anfang macht die Centrica-Tochter ab dem 7. Februar auf Deutschlands größter Energiemesse in Essen, der E-world. „Wir wollen mit unseren Lösungen deutlich sichtbarer werden“, erklärt Marketingchef Jon Rabinowitz. Neben dem geplanten Messe-Engagement setzt das Unternehmen künftig auch auf PR und Social Media aus Deutschland. Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Etwa 30 deutsche Kunden hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel. „Nimmt man Umwelt und Nachhaltigkeit ernst, dann kommt man an Energiemanagement, wie wir es bieten, nicht vorbei“, erklärt der deutsche Sales-Chef, Paul Etherington. „Wir liefern Lösungen, die – cloudbasiert – sämtliche Energiedaten vergleichbar und bewertbar machen und dabei noch effizient sind.“ Ganz bewusst setzt Panoramic daher auf den ROI für seine Kunden. Für Voigt rechnet sich die Investition, das zeigt die Auswertung der ersten Wochen, bereits nach zwei Jahren. „Ein überzeugendes Argument für Unternehmen“, ist Etherington überzeugt.

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions: Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions: Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Panoramic Power vergibt PR-Etat an Impressions:

Unternehmen aus Israel will den deutschen Markt begeistern

Düsseldorf, 06.02.17. Das israelische Unternehmen Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, setzt ab sofort auf die PR-Expertise von Impressions Kommunikation. Das Unternehmen, mit Standorten in Israel und den USA, bietet Lösungen für das Energiemanagement von Unternehmen. Bei Impressions wird sich ein vierköpfiges Team um den Neu-Kunden kümmern. Neben PR setzt die Düsseldorfer Agentur auch auf Social Media und Veranstaltungen.

Marketing-Chef Jon Rabinowitz setzt bereits zum zweiten Mal auf Impressions. „Die erste Zusammenarbeit liegt zwar schon einige Jahre zurück, aber wir haben bereits damals gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet“, erklärt er seine Entscheidung. Mit Panoramic Power startet jetzt ein Unternehmen auf dem deutschen Markt, das seit 2011 in Israel, Großbritannien und den USA erfolgreich aktiv ist. Panoramic bietet Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen maßgeschneiderte Energiemanagement-Lösungen. Mittels hauseigener Sensortechnik werden sämtliche Energie-Ressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, so dass z.B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Rabinowitz: „Die Lösung ist einzigartig und wird, davon bin ich überzeugt, auch den deutschen Markt begeistern.“

Kunden wie der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, die Bäckereikette Voigt, eine große Pharma-Kette und viele andere setzen bereits auf die Lösungen von Panoramic. „Energiemanagement ist heute wichtiger denn je“, ist Rabinowitz überzeugt. Dabei seien neben der Umwelt oder der Nachhaltigkeit vor allem auch die Effizienz für Unternehmen entscheidend. Panoramic rechnet daher auch ganz bewusst den ROI für seine Kunden.

Dass der Markt erfährt, was sich hinter Panoramic verbirgt, ist Aufgabe von Impressions. Neben Case-Studys, die belegen, wie effizient die Lösung ist, setzt das Team auf Content via Pressearbeit, Exklusivvereinbarungen, Social Media und die Platzierung von Panoramic-Vertretern auf unterschiedlichsten Messen und Fach-Veranstaltungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Themen Aufmerksamkeit erzielen werden“, sagt Impressions-Geschäftsführerin Susanne Fiederer. „Energiemanagement ist ein spannendes und vor allem aktuelles Thema. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch viel bewegen.“

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensor-Ebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer Cloud-basierten Analyse-Plattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

Impressions Kommunikation existiert inzwischen seit 17 Jahren. Marken wie dE.ON, das Karriere-Netzwerk Generation CEO, DZ PRIVATBANK oder die Deutsche Bahn gehören zu den langjährigen Kunden der Agentur. Seit 2015 vermarktet Impressions unter dem Brand people-by-impressions außerdem den Anwalt und Schauspieler Ingo Lenßen und die Autorin und Moderation Anabel Ternès. Dabei nutzt das Impressions-Team alle Kommunikations-Tools, die heute en vogue sind, geht aber auch schon einmal außergewöhnliche Wege, wenn es die Marke oder das Unternehmen so erfordern. Zur Agentur gehört heute ein dichtes Partner-Netzwerk, das alle Kommunikations-Disziplinen abdecken kann. Impressions hat neben Düsseldorf noch weitere Standorte in Köln, London und Berlin.