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METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

METRO veröffentlicht internationale Studie zu selbstständigen Unternehmen

  • Viele hätten gern ihr eigenes Unternehmen, doch nur wenige wagen diesen Schritt 
  • Internationale METRO-Studie betrachtet Unternehmertum in 10 Ländern 
  • Gründungslücke aufgedeckt: Verschiedene Hürden verhindern Betriebsgründungen
  • Die METRO Studie erscheint anlässlich des Own Business Day 2017 und ist abrufbar unter: metroag.de/mediacenter/publikationen

Die METRO International Own Business Study möchte sowohl die Meinung der breiten Öffentlichkeit zu unabhängigen Unternehmern besser verstehen als auch die Unternehmer selbst. Gefragt wurde u.a. nach den Schwierigkeiten, mit denen Unternehmer zu kämpfen haben, nach Erfahrungen, aber auch nach Möglichkeiten, mit denen Unternehmensgründungen unterstützt werden können. Im Rahmen dieser Studie hat METRO 10.000 Personen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China befragt. „Anhand der Ergebnisse können wir besser verstehen, was die Gesellschaft über Selbstständige denkt, was Unternehmer antreibt und welche Sorgen sie plagen“, so Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Auffällig ist, dass viele Menschen gern ein Unternehmen gründen würden, es letztlich aber nicht tun. Diese Studie untersucht die Gründe dafür. Das unternehmerische Potential lässt sich nur heben, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die benötigte Unterstützung vorhanden ist. METRO will genau dazu beitragen, neben unserem generellen Ziel ‚Champion for Independent Business‘ zu sein.“

Die Studie ist auf metroag.de/mediacenter/publikationen abrufbar.

Hier sind einige der wichtigsten Ergebnisse:

Die Gesellschaft schätzt unabhängige Unternehmen – und den Gedanken, selbst ein Unternehmen zu gründen. 

METRO hat herausgefunden, dass Menschen unabhängige Unternehmen den nicht unabhängigen vorziehen. Die Bedeutung für die das Gemeinwohl, die diesen Unternehmen zugeschrieben wird, ist der Hauptgrund dafür. Weitere Faktoren sind die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie die persönliche Beziehung zwischen den Betreibern dieser unabhängigen Unternehmen und ihren Kunden. Interessanterweise gaben fast die Hälfte aller befragten Nichtunternehmer (48 %) an, dass sie sich gern selbstständig machen würden.

Nur wenige, die sich für ein eigenes Unternehmen interessieren, sind davon überzeugt, dass sie eines Tages tatsächlich ein eigenes Geschäft gründen werden

Zwar bekundeten viele Befragte ihr Interesse an einem eigenen Unternehmen, aber nur 13 % von ihnen halten es für sehr wahrscheinlich, dass sie dieses Ziel erreichen werden. Die METRO International Own Business Study beschreibt diese Diskrepanz als Gründungslücke und benennt die Hürden, die Menschen bei der Unternehmensgründung im Weg stehen. Schwierigkeiten bei der Suche nach finanzieller Förderung sowie ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld nannten die Befragten als Hauptgründe. 

Bessere Rahmenbedingungen für selbstständige Unternehmen zu schaffen, wird als politische Aufgabe betrachtet. 

Politische Akteure tragen die Verantwortung dafür, die Rahmenbedingungen für unabhängige Unternehmen zu verbessern. Zu den Hauptzielen der Studie zählte, mehr über die Herausforderungen zu erfahren, die Unternehmern begegnen. Auf die Frage nach den größten Gefahren für ihren Unternehmenserfolg äußerten die meisten Selbstständigen Sorgen wegen fehlender finanzieller Unterstützung, der wirtschaftlichen Lage in ihrem Heimatland, der Besteuerung und der Bürokratie. Diese Bedenken variieren je nach Land, wobei die allgemeine Wirtschaftslage und die Besteuerung besonders in Italien und Rumänien von zentraler Bedeutung sind. Das zeigt: Selbstständige sind darauf angewiesen, dass die Regierung ein Umfeld schafft, in dem Unternehmen gedeihen können. 

9 von 10 unabhängiger Unternehmer würden ihr eigenes Geschäft wieder gründen. 

Trotz aller Herausforderungen, die diese Studie zeigt, sind die meisten Unternehmer nach wie vor von ihrer Gründungsentscheidung überzeugt: überwältigende 89% der Befragten würden sich erneut selbstständig machen, wenn sie die Zeit zurück drehen könnten.

Die METRO International Own Business Study wurde anlässlich des zweiten METRO Own Business Day am 10. Oktober 2017 durchgeführt. Der Own Business Day richtet sich an alle unabhängigen Unternehmen, darunter 21 Millionen gewerbliche METRO Kunden. Das Unternehmen möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfinden soll. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, und ihre Bekanntheit in ihren Gemeinden zu fördern.

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Studienergebnisse für Deutschland

In Deutschland haben rund 1.000 Befragte an der Studie teilgenommen, davon etwa 100 Selbständige. Bei den Motiven zur Unterstützung selbständiger Unternehmen geben auch in Deutschland die meisten Befragten die Förderung der lokalen Wirtschaft als Grund an. Mit knapp drei Vierteln (72 Prozent) der Befragten, die grundsätzlich selbständige Unternehmen bevorzugen, liegt dieser Wert im internationalen Vergleich (Durchschnitt 52 Prozent) mit Abstand sogar am höchsten. Auch bei Platz zwei und drei zeigt sich die offenbar hohe Bedeutung des Faktors Lokalität: Während jeder Zweite (50 Prozent) lieber bei Anbietern kauft, die er persönlich kennt, schätzen 45 Prozent die räumliche Nähe von unabhängigen Unternehmen.

Der Anteil derjenigen, die gerne ein Unternehmen gründen würden, ist in Deutschland mit rund einem Drittel (34 Prozent) etwas kleiner als international, ebenso die Quote derjenigen, die glauben, dieses Vorhaben eines Tages tatsächlich verwirklichen zu können (9 Prozent). Bei den Hürden zur Unternehmensgründung werden auch in Deutschland zu wenig Finanzierungsmöglichkeiten (39 Prozent) und die wirtschaftliche Gesamtsituation (27 Prozent) angeführt, gleichzeitig spielen zu hohe Steuern und Bürokratie eine geringere Rolle als im internationalen Vergleich. Stattdessen befürchtet ein Viertel der Befragten Einbußen beim verfügbaren Einkommen (26 Prozent) oder eine persönliche wirtschaftliche Unsicherheit durch die Existenzgründung (25 Prozent). Auch wenn in Deutschland allgemein beklagt wird, dass die Bundesregierung zu wenig Unterstützung für die Selbständigkeit bietet, würden sich rund 9 von 10 Selbständigen (93 Prozent) noch einmal selbständig machen.

METRO ist ein international führender Experte im Groß- und Lebensmittelhandel. Das Unternehmen ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte METRO einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die regionalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. METRO setzt mit seinen Vertriebsmarken METRO/MAKRO Cash & Carry und Real sowie Lieferservices und Digitalisierungsinitiativen Maßstäbe für morgen: für Kundenorientierung, digitale Lösungen und nachhaltige Geschäftsmodelle. 

Mehr Informationen unter www.metroag.de

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Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen, das Bier, das wir in der Bar an der Ecke noch spätabends trinken, oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, ihre Bekanntheit im lokalen Umfeld zu fördern und sie beim Aufbau starker Netzwerke mit engagierten Gleichgesinnten zu unterstützen. Schon vor dem 10. Oktober präsentieren die teilnehmenden Unternehmen ihre besonderen Angebote auf der eigens dafür eingerichteten Online-Plattform www.own-business-day.com. So bieten sie ihren Kunden zum Beispiel ein Gratisdessert zur Abrundung eines gemütlichen Dinners für zwei oder einen Rabatt auf Reinigungsarbeiten. Die Webseite ist in jedem Land öffentlich zugänglich und erleichtert den Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden.

Bereits im Vorfeld des Own Business Day am 10. Oktober unterstützen die METRO-Landesgesellschaften die teilnehmenden Unternehmer: Auf der Onlineplattform werden nicht nur ihre besonderen Angebote veröffentlicht, sondern auch Informationen zu den jeweiligen Anbietern. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Unterstützung bei Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, um die Sichtbarkeit unabhängiger Unternehmer in der Gesellschaft zu stärken: „Dieser Tag steckt voller neuer Erfahrungen und Begegnungen – ermöglicht vonstolzen Unternehmern. Wir schenken ihnen an diesem Tag größtmögliche Aufmerksamkeit, damit bringen wir auch mehr Kundschaft in ihre Geschäfte. Damit unterstreichen damit unseren Anspruch, der Champion for Independent Business zu sein“, so Pieter C. Boone.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden? Die repräsentative Studie fokussiert sich hierbei auf Unternehmer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China. Die gewonnenen internationalen Daten helfen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, selbstständige Unternehmer besser zu verstehen und herauszuarbeiten, womit die verschiedenen Bereiche sie besser fördern können.

Die METRO AG ist ein international führender Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel. Mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry und Real sowie weiteren Gesellschaften ist das Unternehmen in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015/16 erwirtschaftete die METRO AG einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen für die lokalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. Weiterführende Informationen unter www.metroag.de

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Industrial of Things World in Berlin: Panoramic präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

Industrial of Things World in Berlin:  Panoramic präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

Auf der am kommenden Montag in Berlin stattfindenden Veranstaltung “Industry of Things World“ wird Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, seine Lösungen für digitales und KI-basiertes Energiemonitoring und –management präsentieren. Die selbstlernenden Systeme mit ihren smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Ein Thema, das allerdings nach einer hauseigenen Studie des Unternehmens bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der digitalen Agenda steht.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Neben den monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene geht es uns vor allem aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Fakt ist: Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil, stellt die Panoramic-Studie „The Power Perspective“, die im Juni veröffentlicht wurde, fest. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, nach wie vor auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Dabei ist inzwischen allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen (vorbeugende Instandhaltung) sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen „Industry of Things World“. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. 

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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SAP kündigt Zusammenarbeit mit Centrica an: SAP® Leonardo und Centrica-Tochter Panoramic Power entwickeln Lösungen für Energy IoT

SAP kündigt Zusammenarbeit mit Centrica an:  SAP® Leonardo und Centrica-Tochter Panoramic Power entwickeln Lösungen für Energy IoT

Dienstag, 11.07.17. SAP SE (NYSE: SAP) und der britische Energiedienstleister Centrica gaben heute Pläne für eine Zusammenarbeit bei Energiemanagement-Lösungen bekannt. Ziel ist es, Geschäftskunden die Möglichkeit zu bieten, Wirtschaftsgüter und Energieverbrauch auf der Grundlage von Insights und Konnektivität, die über das Internet der Dinge (IoT) verfügbar werden, besser zu verwalten.

Die Zusammenarbeit konzentriert sich zunächst auf die Bereitstellung der Panoramic Power Energie-Insights-Technologie von Centrica und SAP® Leonardo, dem digitalen Innovationssystem von SAP, das IoT, Analytik, Big Data, maschinelles Lernen und Blockchain auf der SAP Cloud Plattform mittels Design-Thinking-Services zusammenführt. Mit über 40.000 installierten Sensoren weltweit bietet Panoramic Power eine führende Energie-Management-Lösung, die selbstgesteuerte Funksensoren mit Analytik kombiniert, um so Unternehmen die Beobachtung bzw. Auswertung der Leistung von Anlagen und Geräten in Echtzeit zu bieten.

„Centrica und SAP haben eine langjährige Beziehung, gemeinsam können wir die digitale Transformation des Energiemarktes unterstützen und so zu personalisierten Lösungen und eine dienstleistungsorientiertere Industrie gelangen“, sagte Dr. Tanja Rueckert, Präsidentin, IoT und Digital Supply Chain, SAP. „Die Kombination aus Centricas Energietechnologie mit unseren innovativen IoT-Lösungen für verbundene Wirtschaftsgüter verspricht durch die Stärke unseres wachsenden SAP-Leonardo-Ökosystems neuen Merhwert für unsere Kunden.“

SAP und Centrica werden auch gemeinsam an der Entwicklung von Energy-IoT-Lösungen für kommerzielle und industrielle Kunden arbeiten. Dabei wird es darum gehen, die Panoramic Power-Technologie und maschinelle Lernalgorithmen, die auf SAP Leonardo IoT-Ressourcen ausgeführt werden, in das SAP Asset Intelligence Network zu integrieren, einem cloud-basierten „Asset Information Repository“. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Herstellern, Betreibern und Drittanbietern bei Industriemaschinen und der SAP Predictive Maintenance und Service-Lösung mit IoT-Energieressourcen und -funktionalität zusammenzubringen.

Centricas Distributed Energy & Power-Geschäft, zu dem auch Panoramic Power gehört, wurde gegründet, um Nutzer großer Energiemengen beim Energiemanagement zu unterstützen. Das Centrica-Angebot basiert auf einer Kombination aus Energie-Insight und innovativen Energielösungen, die die Energiespeicherung und -erzeugung vor Ort steuern.

„Das Aufkommen des IoT hat einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Wirtschaftsgüter entwickeln, bedienen, warten und überwachen“, sagte Yaniv Vardi, Regionaldirektor bei Centrica Distributed Energy & Power. „Mit Panoramic Power bietet Centrica cloud-basierte Lösungen, die Energie- und Betriebs-Insights liefern. Wir freuen uns, mit SAP in Sachen Energy-IoT zusammenzuarbeiten und das Know-how und die Ressourcen von SAP und Centrica zu verbinden, um Kunden einzigartige Lösungen für die digitale Verwaltung ihrer Wirtschaftsgüter zu bieten.“

Leonardo, die SAP Cloud-Plattform IoT-Ressourcen für verbundene Wirtschaftsgüter helfen Unternehmen, Sachanlagen zu beobachten, zu überwachen, zu analysieren und zu pflegen, indem sie Produktionsanlagen und Wirtschaftsgüter mit Fertigungs- und Wartungsprozessen verbinden. So können Betriebs- und Wartungskosten gesenkt und Verfügbarkeit von Anlagen erhöht werden. Die Zusammenarbeit mit Centrica erforscht außerdem zusätzliche Vorteile bei Energieeffizienz, Optimierung und maschinellem Lernen.

Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center oder unter http://www.panpwr.com/de

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Panoramic-Studie zur CEB®: Energiemanagement noch nicht populär genug

Panoramic-Studie zur CEB®: Energiemanagement noch nicht populär genug

Düsseldorf, 15.06.17. Pünktlich zur Karlsruher CEB®, der Energie-Effizienz-Messe, die Ende Juni bereits zum 10. Mal stattfindet, legt Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, eine Studie zum Energiemanagement und -monitoring vor. Die Studie, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von Entscheidern basiert, stellt fest, dass digitales Energiemonitoring bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der Agenda steht.

Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – zu diesem Ergebnis kommt „The Power Perspective“, eine Studie der Centrica-Tochter Panoramic Power. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Dabei ist inzwischen allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Marketingchef Jon Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen CEB®. Schon seit Jahren entwickelt das 2009 gegründete Unternehmen an eigenen smarten Algorithmen, die für große Einsparpotenziale im Energieverbrauch sorgen. „Natürlich geht es bei unseren Entwicklungen in erster Linie um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Rabinowitz. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Etwa 30 deutsche Kunden hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis:

Gut für die Sinne

Köln, 09.06.17. Für die Symrise AG, einen weltweit führenden Lieferanten von Duft- und Geschmacksstoffen in Holzminden, entwickelte und produzierte der Kölner Mediendienstleister Media Cologne ein internationales Imagevideo, das sich um gute und schlechte Geruchserlebnisse dreht.

MDAX-notiert, 30.000 Produkte, mehr als 8.000 Mitarbeiter und 40 Standorte weltweit – das ist die Symrise AG aus Holzminden. Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen, kosmetischen Grund- und Wirkstoffen, funktionalen Inhaltsstoffen sowie Produktlösungen für bessere Sensorik und Ernährung. Mehr als 6 % ihres Umsatzes stecken die Holzmindener in eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Mit großem Erfolg, wie der Milliardenumsatz 2016 (2,903 Milliarden EUR) und hauseigene Technologien zeigen. Neben wohlriechenden Dufterlebnissen erforscht das MDAX-Mitglied auch die Bestandteile und Wirkungen von übleren Gerüchen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen helfen, schlechte Gerüche zu beseitigen, um eine positiv stimmende Erfahrung von Frische und Sauberkeit auszulösen. Einen Blick hinter die Kulissen der Duftwissenschaftler zeigt ein Imagevideo des Kölner Mediendienstleisters Media Colgone. „Eine spannende Aufgabe und große Herausforderung“, beschreibt Pascal Reiser von der strategischen Geschäftsentwicklung bei Media Cologne den Auftrag. „Mussten wir doch zeigen, dass die Erforschung schlechter Gerüche letztlich einem positiven Dufterlebnis dient.“ Neofresh® heißt die Symrise-Technologie, die im hauseigenen Labor entstanden ist. „Neofresh® ist proprietär und beseitigt zahlreiche schlechte Gerüche durch einen vierstufigen Ansatz, der auf modernsten Technologien beruht“, heißt es dazu von Symrise. „Er wurde durch Analysen und durch den wichtigsten Sachverständigen für Wirksamkeit, den menschlichen Sensoriktest, nachgewiesen: Vorbeugung, Beseitigung, Unterdrückung, Integration in die Wahrnehmung.“

„Kreativ“, so Reiser, „haben wir auf das zentrale Element eines jeden wissenschaftlichen Labors in diesem Umfeld gesetzt: auf das Reagenzglas.“ Kompetenz aus dem Reagenzglas betitelten die Kreativen ihren dreiminütigen Film, in dem sie zeigen, dass Gerüche allgegenwärtig sind, gute wie schlechte. Gerüche sind mit Emotionen verbunden, sprechen die Sinne an, bestimmen unseren Alltag. Diese Welt der Düfte fangen die Symrise-Forscher im Reagenzglas ein, untersuchen, analysieren und kategorisieren sie. Und: Sie sorgen schließlich dafür, dass wir sie als solche nicht mehr wahrnehmen. Denn: „Die Kunst einer wirksamen Bekämpfung von schlechten Gerüchen“, so heißt es im Film, „besteht darin, sie für unseren Geruchssinn zu neutralisieren.“ Der Media-Cologne-Film erzählt eine Geschichte, die auf starke Bilder und Dramaturgie setzt. Im Mittelpunkt: das Reagenzglas, das für die schlechten ebenso wie für die guten Düfte genutzt wird. Gezeigt werden die Wissenschaftler, die sich mit der Thematik auseinandersetzen; sie kommen zu Wort, erklären, liefern Hintergründe. Gezeigt wird aber auch die Stimmung, die ein Geruch bei uns erzeugt, das Bild, was wir dazu im Kopf haben. In der Nachbearbeitung wurden diese Szenen in das die „Hauptrolle“ spielende Reagenzglas integriert. „So entstand ein Film, der nicht nur den wissenschaftlichen Anspruch entsprechend abbildet, sondern auch die Emotionalität, die mit Düften und eben auch Gerüchen verbunden ist, aufnimmt“, erklärt Reiser. Das Video wird international eingesetzt und bedient sich daher gezielt einer Bildsprache, die global funktioniert und verstanden wird.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.

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Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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VELUX EHF FINAL4: Druck für den Handball

VELUX EHF FINAL4: Druck für den Handball

Köln, 31.05.17. Handball pur verspricht das erste Juni-Wochenende in Köln – treffen doch die vier besten Handballteams Europas aufeinander und kämpfen um den begehrten VELUX-EHF-Champions-League-Titel. Drucktechnisch wird das sportliche Highlight bereits zum vierten Mal vom Kölner Mediendienstleister Media Cologne begleitet, der nicht nur das Stadionmagazin, sondern auch eine Über-Nacht-Ausgabe der Stadionzeitung mit allen aktuellen News vom ersten Matchday für den Finaltag am Sonntag druckt und liefert.

Ursprünglich war Handball ein Spiel für Frauen. „Torball“ nannte Oberturnwart Max Heiser das Spiel, das er erst 1915 für das vermeintlich schwächere Geschlecht entwickelt hatte. Ein Spiel, das auch den Frauen die „körperliche Ertüchtigung“ ermöglichen sollte, ohne allzu körperbetont gespielt werden zu müssen. Zwei Jahre später wird aus Torball Handball; noch zwei Jahre später wird das Spiel für Männer entdeckt und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit. Nicht zuletzt auch durch seine Stars: Heiner Brand, Erhard Wunderlich oder Stefan Kretzschmar sorgen durch ihr spezielles Spiel dafür, dass Handball heute neben dem Fußball zu den populärsten Mannschaftssportarten Europas gehört. Einer der jährlichen Höhepunkte jedes Profihandballers ist die Champions League – und hier natürlich die Final Four, also die Begegnung der vier besten Teams Europas. Am ersten Juni-Wochenende ist es wieder soweit: In Köln trifft sich die Handballelite Europas. Klar, dass ein besonderes Ereignis wie dieses auch besondere Höhepunkte verdient. Für einen davon steht der Kölner Mediendienstleister Media Cologne. Ein 5-köpfiges Team des Unternehmens ist dafür verantwortlich, dass alle relevanten Informationen entsprechend aufbereitet und gedruckt für die etwa 20.000 Besucher des Turniers zur Verfügung stehen. So entsteht u. a. ein 72-seitiges Stadionmagazin mit allen Infos zu den Spielern, den Spielen und dem Rahmenprogramm.

Besonderes Highlight aber ist eine 32-seitige Stadionzeitung, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag gedruckt und am nächsten Morgen in der LANXESS arena verteilt wird. „Eine große Herausforderung, nicht nur drucktechnisch“, kommentiert Harald Uebler, strategischer Verkauf bei Media Cologne, den Auftrag, den die Kölner jetzt bereits im vierten Jahr übernommen haben. Ein Mediengestalter des Unternehmens sorgt vor Ort für die entsprechende Bearbeitung der Daten, das Layout und die Reinzeichnung, die dann noch in der Nacht in Hürth bei Media Cologne angeliefert, hier geprüft und dann für den Offsetdruck eingelesen wird. 10.000 Exemplare gilt es bis zum nächsten Morgen um 11:00 Uhr zu produzieren. „Eine anspruchsvolle Aufgabe, die im Zeitungsdruck zwar selbstverständlich ist, aber ansonsten nicht viele Dienstleister in Deutschland übernehmen können“, weiß Uebler. Entscheidend sind die Geschwindigkeit und natürlich ein fehlerfreies Endprodukt. „Hier muss das Zusammenspiel des Teams optimal funktionieren, alles muss Hand in Hand gehen, der Prozess muss stimmen“, sagt Uebler. Die Voraussetzungen sind exzellent, kann Media Cologne doch auf mehr als 30 Jahre Erfahrung und auf eine eigene Druckerei im Haus verweisen. Und: auf langjährige Mitarbeiter, die seit Jahren zusammenarbeiten und aufeinander eingespielt sind. „Das sind Assets, die einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil darstellen und uns bei solchen Aufträgen enorm helfen“, stellt Uebler fest. Dass das Konzept des Mediendienstleisters aufgeht, zeigt die solide Auftragslage des Unternehmens und natürlich auch die Tatsache, dass der Kunde, die EHF, sich bereits zum vierten Mal für die Expertise des Unternehmens entschieden hat. „Wir sind sicher, dass wir auch in diesem Jahr eine Champions-reife Leistung abliefern werden“, so Harald Uebler.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.

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Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende …

Sprayer-Konkurrenz: Dem grauen Trübsal ein Ende ...

Ungewöhnliche und kreative Wege geht die Kölner Rheinenergie seit Kurzem mit dem Kölner Mediendienstleister Media Cologne: Gemeinsam nehmen sich Agentur und Kunde die grauen Verteilerkästen vor und entwickeln für die oft beschmierten „Stromer“ eine eigene Bilderwelt. Die so entstandenen drei Motive verschönern inzwischen etwa 120 von den grauen Kästen. Das Facelift-Projekt ist Teil von SmartCity Cologne, einer Initiative, die unterschiedlichste Ansätze für den Umweltschutz und das Gelingen der Energiewende unterstützt.

Aus dem Stadtbild sind sie nicht wegzudenken, sorgen sie doch für den Strom, den es braucht, um einen Haushalt mit entsprechender Energie zu versorgen: die grauen Stromkästen. Zu Hunderten stehen sie in den Vierteln der Stadt und sind nicht selten Objekt der Begierde für Sprayer oder Zerstörungsfanatiker. Radikale, rassistische oder andere Schmierereien hat die RheinEnergie meist schnell im Griff, reinigt oder streicht den grauen Kasten und sorgt so für Sauberkeit. Allerdings: Auch sauber sind die Stromkästen keine Augenweide und kommen eher trist daher. Was, so fragt das Projektteam bei der Rheinenergie, können wir tun, um Sprayer von den Kästen fernzuhalten? Und wie können wir dafür sorgen, dass die „Stromer“ attraktiver werden? Mit dieser Anforderung konfrontierte man den langjährigen Agenturpartner Media Cologne. Pascal Reiser, Mitglied des Strategischen Verkaufs, kommentiert die Aufgabe so: „Das war für uns alle eine spannende Herausforderung. Ging es doch nicht nur darum, eine Werbekampagne mit entsprechenden Botschaften und Bilderwelten zu entwickeln, sondern darum, Motive zu entwickeln, die Aufsehen erregen, die Spaß machen und Sprayer oder Schmutzfinken davon abhalten, ihre Visitenkarte zu hinterlassen.“

Entstanden sind so drei Motive, die Geschichten erzählen und neugierig machen. Ein Logo findet man übrigens nicht. Stattdessen eine Holzbox mit einem herzförmigen Ausschnitt, eine Holztruhe mit Bullauge und eine eher futuristisch anmutende Kiste, die mit technischen Formeln bemalt ist und einen viereckigen Ausschnitt hat. Ausschnitte und Bullaugen sind wiedererkennbare Gestaltungselemente und gewähren einen vermeintlichen Blick in das Innere der Stationen. Das Ganze übrigens auf Klebefolie, die mit Spezialmittel auch wieder entfernt oder ausgetauscht werden kann.

„Uns war wichtig, dass die Motive den Kölnern gefallen und darüber hinaus einen Bezug zur RheinEnergie schaffen“, sagt Holger Kahl, zuständiger Projektleiter bei der RheinEnergie. „Die bisherige Resonanz ist durchweg positiv. Wir scheinen also den richtigen Nerv getroffen zu haben.“ Und nicht nur das: Mit der Beklebung scheinen auch die Sprayer das Interesse an den „Stromern“ verloren zu haben. Probleme mit neuen Farbangriffen kann man jedenfalls an den nunmehr bunten Kästen nicht mehr feststellen. Eine Frage der Ehre, heißt es dazu bei Rheinenergie. Sprayer nutzen keine Flächen, die bereits gestaltet sind und damit einen anderen kreativen Absender haben.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota. 

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Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Erstmals präsentiert sich Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, während der Sondershow „Digital Energy“ auf der kommenden Hannover Messe Industrie. Mit seiner patentierten Plug-and-Play-Lösung auf Sensorbasis ist das Panoramic-Angebot eine attraktive Wahl für das Energiemanagement im B2B-Bereich. Wie attraktiv und einfach die Lösung ist, zeigt das Unternehmen im Live-Betrieb: Panoramic misst während der Messe den Energieverbrauch der Digital-Energy-Aussteller.

Panoramic Power gibt Gas: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr präsentiert sich das israelische Unternehmen auf einer Messe. Während der Sondershow „Digital Energy“ zeigt Panoramic zur Hannover Messe Industrie, wie die Sensor-gestützte Lösung aussieht. Außerdem – und das ist für die Messe und das Unternehmen Deutschlandpremiere – wird die Lösung exklusiv für „Digital Energy“ installiert und stellt so den Energieverbrauch der Sondershow-Aussteller am Panoramic-Stand in Echtzeit dar. Cloudbasiert lässt sich dann exakt ablesen, welche Geräte besonders Energie-sparend, welche besonders energieintensiv sind. Ein Dashboard zeigt alle Daten im schnellen Überblick. „Wir freuen uns sehr, dass die Hannover Messe unsere Idee unterstützt und die Installation möglich macht“, freut sich Marketingchef Jon Rabinowitz. „Wir haben ein spannendes Energiemanagement-Konzept, das wir so an einem konkreten Beispiel zeigen.“ Mit der von Panoramic entwickelten Technik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Die so gewonnenen Gerätedaten fließen in ein via Cloud (und App) erreichbares Datenportal, Power Radar™, das in Echtzeit zeigt, wo z. B. Geräte ausfallen könnten, wo hohe Energiekosten entstehen und wie letztlich das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden kann. Der Clou des Angebotes ist die einzigartige drahtlose (und patentierte) Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. Die Miniatursensoren werden einfach auf die stromführende Leitung geklickt und versorgen sich dann über das Magnetfeld des Leiters selbst mit Strom. Durch die einfache Installation können in wenigen Stunden mehrere hundert Sensoren installiert werden – ohne dass die Stromzufuhr unterbrochen werden muss.

„Ein effizienteres Energiemanagement“, so der deutsche Sales-Chef Paul Etherington, „wird idealerweise über die Energiedaten der installierten Anlagen und Geräte eines Unternehmens gesteuert. Wer das im Griff hat, der hat auch seine Energiekosten im Griff.“ Etwa 30 deutsche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können; auch SAP nutzt die Lösung für ein eigenes Angebot. Die Bäckereikette Ferdinand Voigt aus Bonn setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.