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Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Zweiter Own Business Day: METRO feiert selbstständige Kunden

Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen, das Bier, das wir in der Bar an der Ecke noch spätabends trinken, oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, ihre Bekanntheit im lokalen Umfeld zu fördern und sie beim Aufbau starker Netzwerke mit engagierten Gleichgesinnten zu unterstützen. Schon vor dem 10. Oktober präsentieren die teilnehmenden Unternehmen ihre besonderen Angebote auf der eigens dafür eingerichteten Online-Plattform www.own-business-day.com. So bieten sie ihren Kunden zum Beispiel ein Gratisdessert zur Abrundung eines gemütlichen Dinners für zwei oder einen Rabatt auf Reinigungsarbeiten. Die Webseite ist in jedem Land öffentlich zugänglich und erleichtert den Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden.

Bereits im Vorfeld des Own Business Day am 10. Oktober unterstützen die METRO-Landesgesellschaften die teilnehmenden Unternehmer: Auf der Onlineplattform werden nicht nur ihre besonderen Angebote veröffentlicht, sondern auch Informationen zu den jeweiligen Anbietern. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Unterstützung bei Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, um die Sichtbarkeit unabhängiger Unternehmer in der Gesellschaft zu stärken: „Dieser Tag steckt voller neuer Erfahrungen und Begegnungen – ermöglicht vonstolzen Unternehmern. Wir schenken ihnen an diesem Tag größtmögliche Aufmerksamkeit, damit bringen wir auch mehr Kundschaft in ihre Geschäfte. Damit unterstreichen damit unseren Anspruch, der Champion for Independent Business zu sein“, so Pieter C. Boone.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden? Die repräsentative Studie fokussiert sich hierbei auf Unternehmer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Tschechien, Rumänien, der Türkei, Russland und China. Die gewonnenen internationalen Daten helfen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, selbstständige Unternehmer besser zu verstehen und herauszuarbeiten, womit die verschiedenen Bereiche sie besser fördern können.

Die METRO AG ist ein international führender Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel. Mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry und Real sowie weiteren Gesellschaften ist das Unternehmen in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015/16 erwirtschaftete die METRO AG einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen für die lokalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden. Weiterführende Informationen unter www.metroag.de

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Industrial of Things World in Berlin: Panoramic präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

Industrial of Things World in Berlin:  Panoramic präsentiert Energiemanagement auf KI-Basis

Auf der am kommenden Montag in Berlin stattfindenden Veranstaltung “Industry of Things World“ wird Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, seine Lösungen für digitales und KI-basiertes Energiemonitoring und –management präsentieren. Die selbstlernenden Systeme mit ihren smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Ein Thema, das allerdings nach einer hauseigenen Studie des Unternehmens bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der digitalen Agenda steht.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Neben den monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene geht es uns vor allem aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Fakt ist: Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil, stellt die Panoramic-Studie „The Power Perspective“, die im Juni veröffentlicht wurde, fest. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, nach wie vor auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Dabei ist inzwischen allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen (vorbeugende Instandhaltung) sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen „Industry of Things World“. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. 

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.