0

Panoramic-Studie zur CEB®: Energiemanagement noch nicht populär genug

Panoramic-Studie zur CEB®: Energiemanagement noch nicht populär genug

Düsseldorf, 15.06.17. Pünktlich zur Karlsruher CEB®, der Energie-Effizienz-Messe, die Ende Juni bereits zum 10. Mal stattfindet, legt Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, eine Studie zum Energiemanagement und -monitoring vor. Die Studie, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von Entscheidern basiert, stellt fest, dass digitales Energiemonitoring bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der Agenda steht.

Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – zu diesem Ergebnis kommt „The Power Perspective“, eine Studie der Centrica-Tochter Panoramic Power. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Dabei ist inzwischen allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Marketingchef Jon Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen CEB®. Schon seit Jahren entwickelt das 2009 gegründete Unternehmen an eigenen smarten Algorithmen, die für große Einsparpotenziale im Energieverbrauch sorgen. „Natürlich geht es bei unseren Entwicklungen in erster Linie um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Rabinowitz. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Etwa 30 deutsche Kunden hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Über Panoramic Power:

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

0

Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis: Gut für die Sinne

Dufterlebnis:

Gut für die Sinne

Köln, 09.06.17. Für die Symrise AG, einen weltweit führenden Lieferanten von Duft- und Geschmacksstoffen in Holzminden, entwickelte und produzierte der Kölner Mediendienstleister Media Cologne ein internationales Imagevideo, das sich um gute und schlechte Geruchserlebnisse dreht.

MDAX-notiert, 30.000 Produkte, mehr als 8.000 Mitarbeiter und 40 Standorte weltweit – das ist die Symrise AG aus Holzminden. Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen, kosmetischen Grund- und Wirkstoffen, funktionalen Inhaltsstoffen sowie Produktlösungen für bessere Sensorik und Ernährung. Mehr als 6 % ihres Umsatzes stecken die Holzmindener in eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Mit großem Erfolg, wie der Milliardenumsatz 2016 (2,903 Milliarden EUR) und hauseigene Technologien zeigen. Neben wohlriechenden Dufterlebnissen erforscht das MDAX-Mitglied auch die Bestandteile und Wirkungen von übleren Gerüchen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen helfen, schlechte Gerüche zu beseitigen, um eine positiv stimmende Erfahrung von Frische und Sauberkeit auszulösen. Einen Blick hinter die Kulissen der Duftwissenschaftler zeigt ein Imagevideo des Kölner Mediendienstleisters Media Colgone. „Eine spannende Aufgabe und große Herausforderung“, beschreibt Pascal Reiser von der strategischen Geschäftsentwicklung bei Media Cologne den Auftrag. „Mussten wir doch zeigen, dass die Erforschung schlechter Gerüche letztlich einem positiven Dufterlebnis dient.“ Neofresh® heißt die Symrise-Technologie, die im hauseigenen Labor entstanden ist. „Neofresh® ist proprietär und beseitigt zahlreiche schlechte Gerüche durch einen vierstufigen Ansatz, der auf modernsten Technologien beruht“, heißt es dazu von Symrise. „Er wurde durch Analysen und durch den wichtigsten Sachverständigen für Wirksamkeit, den menschlichen Sensoriktest, nachgewiesen: Vorbeugung, Beseitigung, Unterdrückung, Integration in die Wahrnehmung.“

„Kreativ“, so Reiser, „haben wir auf das zentrale Element eines jeden wissenschaftlichen Labors in diesem Umfeld gesetzt: auf das Reagenzglas.“ Kompetenz aus dem Reagenzglas betitelten die Kreativen ihren dreiminütigen Film, in dem sie zeigen, dass Gerüche allgegenwärtig sind, gute wie schlechte. Gerüche sind mit Emotionen verbunden, sprechen die Sinne an, bestimmen unseren Alltag. Diese Welt der Düfte fangen die Symrise-Forscher im Reagenzglas ein, untersuchen, analysieren und kategorisieren sie. Und: Sie sorgen schließlich dafür, dass wir sie als solche nicht mehr wahrnehmen. Denn: „Die Kunst einer wirksamen Bekämpfung von schlechten Gerüchen“, so heißt es im Film, „besteht darin, sie für unseren Geruchssinn zu neutralisieren.“ Der Media-Cologne-Film erzählt eine Geschichte, die auf starke Bilder und Dramaturgie setzt. Im Mittelpunkt: das Reagenzglas, das für die schlechten ebenso wie für die guten Düfte genutzt wird. Gezeigt werden die Wissenschaftler, die sich mit der Thematik auseinandersetzen; sie kommen zu Wort, erklären, liefern Hintergründe. Gezeigt wird aber auch die Stimmung, die ein Geruch bei uns erzeugt, das Bild, was wir dazu im Kopf haben. In der Nachbearbeitung wurden diese Szenen in das die „Hauptrolle“ spielende Reagenzglas integriert. „So entstand ein Film, der nicht nur den wissenschaftlichen Anspruch entsprechend abbildet, sondern auch die Emotionalität, die mit Düften und eben auch Gerüchen verbunden ist, aufnimmt“, erklärt Reiser. Das Video wird international eingesetzt und bedient sich daher gezielt einer Bildsprache, die global funktioniert und verstanden wird.

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.

0

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.