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Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Panoramic Power misst Energieverbrauch: Wie smart sind die Aussteller?

Erstmals präsentiert sich Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, während der Sondershow „Digital Energy“ auf der kommenden Hannover Messe Industrie. Mit seiner patentierten Plug-and-Play-Lösung auf Sensorbasis ist das Panoramic-Angebot eine attraktive Wahl für das Energiemanagement im B2B-Bereich. Wie attraktiv und einfach die Lösung ist, zeigt das Unternehmen im Live-Betrieb: Panoramic misst während der Messe den Energieverbrauch der Digital-Energy-Aussteller.

Panoramic Power gibt Gas: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr präsentiert sich das israelische Unternehmen auf einer Messe. Während der Sondershow „Digital Energy“ zeigt Panoramic zur Hannover Messe Industrie, wie die Sensor-gestützte Lösung aussieht. Außerdem – und das ist für die Messe und das Unternehmen Deutschlandpremiere – wird die Lösung exklusiv für „Digital Energy“ installiert und stellt so den Energieverbrauch der Sondershow-Aussteller am Panoramic-Stand in Echtzeit dar. Cloudbasiert lässt sich dann exakt ablesen, welche Geräte besonders Energie-sparend, welche besonders energieintensiv sind. Ein Dashboard zeigt alle Daten im schnellen Überblick. „Wir freuen uns sehr, dass die Hannover Messe unsere Idee unterstützt und die Installation möglich macht“, freut sich Marketingchef Jon Rabinowitz. „Wir haben ein spannendes Energiemanagement-Konzept, das wir so an einem konkreten Beispiel zeigen.“ Mit der von Panoramic entwickelten Technik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Die so gewonnenen Gerätedaten fließen in ein via Cloud (und App) erreichbares Datenportal, Power Radar™, das in Echtzeit zeigt, wo z. B. Geräte ausfallen könnten, wo hohe Energiekosten entstehen und wie letztlich das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden kann. Der Clou des Angebotes ist die einzigartige drahtlose (und patentierte) Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert. Die Miniatursensoren werden einfach auf die stromführende Leitung geklickt und versorgen sich dann über das Magnetfeld des Leiters selbst mit Strom. Durch die einfache Installation können in wenigen Stunden mehrere hundert Sensoren installiert werden – ohne dass die Stromzufuhr unterbrochen werden muss.

„Ein effizienteres Energiemanagement“, so der deutsche Sales-Chef Paul Etherington, „wird idealerweise über die Energiedaten der installierten Anlagen und Geräte eines Unternehmens gesteuert. Wer das im Griff hat, der hat auch seine Energiekosten im Griff.“ Etwa 30 deutsche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können; auch SAP nutzt die Lösung für ein eigenes Angebot. Die Bäckereikette Ferdinand Voigt aus Bonn setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

Panoramic Power, 2011 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Schmackhaft gemacht: Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Schmackhaft gemacht:  Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters

Dass man das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung auch smart und interessant an den Kunden bringen kann, zeigt der Kölner Mediendienstleister Media Cologne mit seiner für das neue Produkt der Basler Versicherungen entwickelten Kampagne. Bei der Vorstellung im eigenen Haus überraschten die Kölner den Basler-Vertrieb mit einem ganz besonderen Videodreh: Gefragt waren die Meinungen vor und nach der Produktpräsentation. Das Ergebnis: Die neue Berufsunfähigkeitsversicherung verkauft sich so gut, dass der Kunde bis auf die Basics auf weitere interne Werbeaktivitäten verzichtet.

Seit drei Jahren arbeitet Media Cologne für die Basler Versicherung – Basis ist ein Rahmenvertrag, der jährlich verlängert wird. Nahezu alle strategischen Geschäftseinheiten der Kölner sind bereits aktiv für den Kunden. Für das neue Vorzeigeprodukt der Basler, die Berufsunfähigkeitsversicherung, entwickelte Media Cologne zusammen mit dem Produktmanagement die kreative Leitidee und setzte die entsprechenden Print-Werbemittel für die Kampagne um. Für die Kölner eine runde Geschichte, die von zwei strategischen Geschäftseinheiten begleitet wurde. Die Idee zur Kampagne „Was hat sie?“ / „Was hat er?“ entsteht in der Agentur, der Fotobereich übersetzt die Idee in die entsprechenden Bilderwelten und die Agentur erstellt die Druckunterlagen für die erforderlichen Werbemittel für den B2B- und B2C-Bereich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung in dieser Form ist für die Basler ein noch relativ neues Produkt und extrem gut in Preis und Merkmalen. Der Bausteintarif ist ausgesprochen flexibel und jederzeit an die individuellen Bedürfnisse anpassbar; geeignet für alle Zielgruppen, vor allem Schüler, Studenten und Auszubildende, bietet das Konzept besondere Vorteile. Der Markt ist, trotz hohem Wettbewerbsdruck, sehr attraktiv: Nur jeder vierte Deutsche nennt eine solche Versicherung sein eigen. Und doch haftet dem Thema etwas an, was einen erfolgreichen Verkauf schwerer macht als bei anderen Produkten. Kaum jemand, so die Erfahrung des Vertriebs, setzt sich gern mit einem Thema auseinander, das Krankheit und Ausfall aus dem Berufsleben adressiert. Friedhelm Spohr, Mitglied der Geschäftsleitung von Media Cologne, fasst die Herausforderung zusammen: „Ziel war es, eine Geschichte zu erzählen, die mit dem Ergebnis spielt, die zeigt, eine solche Versicherung ist ein Must-have in heutigen Zeiten, und dass man – ist sie erst einmal abgeschlossen – deutlich entspannter durchs Leben geht.“ Einen Tag gehen Kunde und Agentur in Klausur und diskutieren während eines Workshops, was die BU von Basler von Konkurrenzprodukten unterscheidet. „Wir haben uns“, so Spohr, „sehr intensiv mit den Leistungen auch vergleichbarer Angebote auseinandergesetzt.“ Das neue Produkt, so eines der Ergebnisse der Briefing-Runde, ist an vielen Stellen innovativer, flexibler und attraktiver als andere. Eine gute Basis für die Geschichte, die die Werbung erzählen soll.

Media Cologne setzt auf eine Text-Bild-Schere, auf Gegensatz und Überraschung, auf Menschen: Im Mittelpunkt steht immer eine Protagonistin, ein Protagonist in einer Gruppe. Sie strahlen jeweils Zufriedenheit und Erleichterung aus, während alle anderen eher ernst daherkommen. Die Frage, die sich dem Betrachter aufdrängt und die der Claim der Kampagne aufnimmt, ergibt sich nahezu von selbst: „Was hat sie / er denn?“ Die Bildsprache ist soft, kommt aus der Unschärfe und macht den Vordergrund damit umso deutlicher. Die Auflösung erfolgt via Copy. „Das Kommunikationskonzept stellt in idealer Weise die zu transportierende Botschaft in den Mittelpunkt“, erklärt Ingo Gerlach, zuständiger Produktmanager bei der Basler: „ein Produkt, das höchst flexibel, sehr innovativ und mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt und mit dem der Versicherungskunde alles, aber auch wirklich alles richtig macht.“ Marketing und Geschäftsleitung sind vom Ansatz überzeugt. Gerlach weiter: „Das Produkt kommt an und übertrifft bereits kurz nach Vertriebsstart alle Erwartungen um das Mehrfache.“

Die Kampagne zeigt, was das Produkt kann und auslöst; auch der Vertrieb ist von der neuen flexiblen Lösung für die Berufsunfähigkeit begeistert. Einen Tag wurde die Sales-Mannschaft auf die neue BU „eingeschworen“. Begleitet von einem Kamerateam aus dem Hause Media Cologne. „Wir wollten zeigen“, so Spohr, „wie die neue Versicherung im Vertrieb ankommt.“ Das Media-Cologne-Team bediente sich eines einfachen Tricks und fing zu Beginn und am Ende des Tages die Stimmen der Teilnehmer ein, fragte nach Erwartungen und Wünschen, ließ kommentieren und bewerten. Das aus diesem Material entstandene Video zeigt eine Vertriebsmannschaft, deren anfängliche Skepsis und Neugier am Ende in Begeisterung für das neue Produkt und die Kampagne umschlagen. „Der Vertrieb“, erläutert Ingo Gerlach, „fühlte sich verstanden. Alle Wünsche, die für das Produkt gefordert wurden und für den Verkauf wichtig sind, kann diese Berufsunfähigkeitsversicherung bieten. Und: Sie setzt sich damit deutlich, nicht nur in Sachen Preis, sondern auch im Hinblick auf Flexibilität und Innovation, von der Konkurrenz ab.“ Selten hat sich ein neues Produkt so schnell als Verkaufsschlager durchgesetzt – und damit weitere interne unterstützende Medien überflüssig gemacht. In nur kurzer Zeit avancierte die Neuheit der Basler zum Vorzeigeprodukt, das vor allem auch junge Leute anspricht. Eine Tatsache, die eher ungewöhnlich ist. Denn in der Regel verkauft sich die Absicherung der Berufsunfähigkeit vor allem bei den Mid-Agern. Auch dieses Argument zieht beim Vertrieb. „Eine gelungene und vor allem runde Kommunikation für den Kunden“, freut sich Spohr.

Über Media Cologne

Media Cologne ist einer der größten deutschen inhabergeführten Mediendienstleister, der als Spezialist für Handelsmarketing gilt. Das Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren, verfügt über eine Inhouse-Druckerei und ein eigenes Foto- bzw. Filmstudio, das auch für große Produktionen genutzt werden kann. Mit 160 Mitarbeitern an fünf Standorten erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen mehrstelligen Millionenumsatz mit einem gewachsenen und langjährigen Kundenstamm aus der Versicherungsbranche, dem Handel und der Industrie. Dazu gehören z. B. Generali, Penny, Rheinenergie, der 1. FC Köln, REWE und Toyota.